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Souveräner Ritter- und Hospitalorden vom heiligen Johannes zu Jerusalem von Rhodos und von Malta

Malteserorden

MENUMENU

Predigten aus der Malteserkirche

  • 19/03/2015

    2. Fastensonntag, 1. März 2015

    Warum jagen Männer Hirsche?Warum gehen Frauen aus, um Jazz zu hören?
    Warum singen Paare zusammen den „Messias“?
    Warum beschließt eine kleine Gemeinde große Vorhaben?
    Warum versucht einer, besonders guten Wein machen?
    Warum sorgt sich eine Gruppe von Frauen und Männern um Kranke?
    Warum zeugen ein Mann und eine Frau ein Kind?

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  • 10/03/2015

    Sechster Sonntag im Jahreskreis (B), 15. Februar 2015

    „Er bat ihn.“ Er fiel vor ihm nieder und bat ihn: „Wenn du willst, kannst du mich rein machen.“ Das heißt: mich wieder in die Gemeinschaft meines Dorfes aufnehmen. Früher wurden diese Kranken ausgeschlossen, damit sie die Gesunden nicht ansteckten.

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  • 10/03/2015

    1. Fastensonntag, 22. Febr. 2015

    Weg von hier!„Der Geist trieb Jesus in die Wüste.“ – Das heutige Evangelium ist genommen aus dem ersten Kapitel des Markus-Evangeliums, also ganz vom Anfang. Voraus geht nur der Bericht von der Taufe Jesu am Jordan. Dort kommt der Geist Gottes auf ihn herab; derselbe Geist, der ihn jetzt forttreibt. Dann erst, nach 40 Tagen in der Wüste, wird Jesus reden: „Das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um!“ Das sind die ersten Worte Jesu, die Markus überliefert. Die Zusammenfassung der ganzen Lehre.

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  • 13/02/2015

    Vierter Sonntag im Jahreskreis (B), 1. Februar 2015

    „Ich wünschte, ihr wäret ohne Sorgen“, schreibt Paulus den Christen. Das bedeutet: Die Leute haben Sorgen. Und noch dazu (das wird im Folgenden klar) die falschen Sorgen; jedenfalls in den Augen des Apostels. Diese Christen sorgen sich „um die Dinge der Welt“ und die Männer, wie sie den Frauen gefallen und die Frauen, wie sie den Männern gefallen.

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  • 13/02/2015

    Dritter Sonntag im Jahreskreis (B), 25. Jänner 2015

    Warum lässt Jesus diese Männer nicht einfach in Ruhe? Die vier haben ja ihr Leben. Sie sind erwachsen (wir wissen, dass Petrus verheiratet war); sie haben Familie und einen Beruf, sogar Angestellte („Tagelöhner“). Das alles bringt Jesus durcheinander. „Kommt und folgt mir!“ Dieses eine Wort wird ihr Leben auf den Kopf stellen. Sie tun sofort, was Jesu sagt. Ein anderer, der berufen wird, Jona, versucht erst einmal zu fliehen; er läuft in die entgegengesetzte Richtung. Aber schließlich bekommt Gott ihn doch. Gott ruft Menschen. Und wer hier kann mit Sicherheit sagen: „Mich ruft Gott nicht!“

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  • 07/01/2015

    Christmette 2014

    Da sind Sie! Müde, abgekämpft, festlich, hoffnungsvoll, skeptisch, gläubig und ungläubig. Vielleicht mit Groll im Herzen gegen irgendwen, vielleicht glücklich. Oder von Sorgen bedrängt oder heiter und gespannt, was kommen wird.

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  • 07/01/2015

    Christtag 2014

    „Und das Wort ist Fleisch geworden.“ Das ist der Kernsatz des Christtags. Gott wird ein Mensch. Das ist der Sinn von Weihnachten.

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  • 07/01/2015

    Stephanitag 2014

    „Konflikt zwischen religiösen Fanatikern. Ein Todesopfer.“ So würden die Medien den Fall Stephanus aufmachen, – und sofort klingt das, was vor 2000 Jahren passiert ist, ganz modern. Ein Ereignis von heute.

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  • 09/12/2014

    Montag der 31. Woche, 3. Nov. 2014

    Ein Essen mit Armen, Krüppeln, Lahmen und Blinden – ich kann mir Schöneres vorstellen. Ich würde mich nicht freuen auf ein solches Abendessen. Damit ist mein Glaube schon qualifiziert. Auch die Position, von der aus ich zu Ihnen spreche: die Position des Gescheiterten. Ich werde den Forderungen Jesu nicht gerecht. Wie soll ich das bestehen?

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  • 09/12/2014

    Fest des hl. Leopold, 14./15. Nov. 2014

    „… wie ein Mann, der auf Reisen ging“ – Wer ist dieser Mann, der auf Reisen ging? Jesus erzählt ein Gleichnis von Gott. Von Gott und den Menschen. Gott ist wie „abwesend“. Für eine Zeit lang. Er greift nicht direkt ein – und lässt den Menschen Verantwortung. Das ist die Welt.

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  • 09/12/2014

    Christkönig 2014 – Der königliche Mensch –

    „Ja, ich bin ein König.“ Jesus sagt von sich selbst, er sei ein König (cf. Lk 23,3). Aber was für einer? Offenkundig keiner in prächtiger Uniform, der Schulen eröffnet und Krankenhäuser besucht und den Menschen zulächelt. Nichts gegen solche Könige, aber so einer ist Jesus nicht.

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  • 24/11/2014

    Allerheiligen 2014

    „Sollen wir denn alle heilig werden?“ So kann man fragen, wenn der Pfarrer wieder gar keine Ruhe gibt…

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  • 24/11/2014

    Allerseelen 14

    Allerseelen, das ist Dreierlei: Weitung des Horizontes, Schmerz und Hoffnung.

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  • 03/11/2014

    Fest des hl. Wendelin, 20. Oktober 2014. Predigt in der Malteserkirche, Wien

    Alles beginnt mit einer Gipsfigur. Der Stammplatz meiner Eltern in der Kirche, das war in einer der hintersten Bänke (Leute, die ganz vorne saßen, galten als Frömmler). Da saß ich nun. Weit vorne schimpfte der Pfarrer, und über mir schimmerte der hl. Wendelin. Ein sehr zarter junger Mann in Weiß und Gold. Mit Schäfchen. Gipsern sah er aus. Meine Mutter mochte Gipsfiguren nicht, und „Wendelin“ wollte keiner heißen.

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  • 22/10/2014

    Fest des hl. Bruno, 6. Oktober 2014

    „Als tiefes Schweigen das All umfing und die Nacht bis zur Mitte gelangt war, da stieg dein allmächtiges Wort, o Herr, vom Himmel herab…“ (Weisheit 18, 14-15; Introitus des 2. Sonntags der Weihnachtszeit)

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  • 13/10/2014

    26. Sonntag im Jahreskreis (A), 28. Sept. 2014

    „Sein Leben war das eines Menschen“, sagt Paulus über Jesus. Wenn Sie das hören: „das Leben eines Menschen“, was denken Sie dann? Gerade die Älteren, die schon eine ganze Zeit gelebt haben? „Geh mir fort mit dem Leben!“ – „Schwer ist es, das Leben.“ – „Das Bisschen Leben…“ Denken Sie so? Oder denken Sie: „Herrlich! Das Leben ist herrlich!“?

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  • 25/09/2014

    Montag der 25. Woche, 22. Sept. 2014

    Es gibt heute viele Christen, die behaupten, jedes Wort der Bibel sei wörtlich zu nehmen, müsse Handlungsmaxime in allen Bereichen sein. „Wer aber nicht hat, dem wird auch noch genommen, was er zu haben meint.“ – Wie geht ihr mit solchen Sätzen Jesu um?, würde ich diese Christen gerne fragen. Ist das ein Sozialprogramm? Muss man den Armen das Bisschen, was sie haben, auch noch nehmen? Muss das in unsere Rechtsprechung? Wenn es doch ein Wort Gottes ist und überall zu gelten hat?

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  • 25/09/2014

    23. Sonntag im Jahreskreis, 7. Sept.2014

    Recht und Ordnung! – Die Kombination gefällt den Katholiken. Sie fühlen sich bestätigt, wenn Paulus schreibt: „Bleibt niemand etwas schuldig.“ Jedem das Seine, keinem etwas schulden, den Preis bezahlen: Das ist eine klare Ordnung. Das ist Gerechtigkeit. Und eine saubere Trennung. Ich gebe jedem, was ich ihm schulde – und damit habe ich getan, was ich tun muss. Der andere bleibt, wo er ist. Nahe kommen mir nur die, die ich mag. Und ich mag nur die, die zu mir passen. Diese Art gibt es, vielfach. Aber ist sie christlich? Nein. Sie passt nicht zum Leben Jesu, auf das wir uns berufen.

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Souveräner Malteser-Ritter-Orden

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