Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen einen bedarfsgerechteren Service bereitstellen zu können. Um Ihnen auf Ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmte und für Sie relevante Informationen bereitstellen zu können, werden auf dieser Website mithilfe von Cookies Informationen über Sie und Ihr Nutzungsverhalten gesammelt und gespeichert. Cookies sind kleine Textdateien, die von einem Website-Server auf Ihrem Computer oder sonstigen Geräten zur Internetnutzung abgelegt werden. Ihr Webbrowser sendet diese Cookies bei jedem Besuch an die Website zurück. Dies ermöglicht es uns, Sie bei einem erneuten Besuch der Seite zu identifizieren und Informationen bzgl. Ihrer Präferenzen, zu speichern. Weitere Informationen zu Cookies und ihrer Funktionsweise finden Sie unter: https://www.aboutcookies.org/ Bei jedem Besuch unserer Website werden mithilfe der Cookies und anderen Technologien Informationen gespeichert. Mit der Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit unserer hier beschriebenen Verwendung von Cookies einverstanden. Weiterlesen

Close
Souveräner Ritter- und Hospitalorden vom heiligen Johannes zu Jerusalem von Rhodos und von Malta

Malteserorden

MENUMENU

Veranstaltung

Marana tha – „Unser Herr, komm!“

Reisebericht für Dienstag, 20. November 2018

Der zweite Tag führte uns in die Altstadt von Jerusalem, die sich auf einer Fläche von knapp 1 km² erstreckt. Weiter ging es dann zur „Via Dolorosa“ (lat.: Der schmerzhafte Weg). Die „Via Dolorosa“ ist ein nach dem Leidensweg Jesu von Nazareth benannter Prozessionsweg in Jerusalem. Für uns eine Herausforderung, die schmalen Gassen und vielen Treppen mit unseren Betreuten und Rollstühlen zu überwinden.

Die Via Dolorosa führt heute über mehrere Straßen an 14 Stationen entlang, von einem der zwei denkbaren Amtssitze des Pilatus, der Antoniafestung, beziehungsweise deren spärlichen Überresten, westlich vom Löwen- oder Stephanstor durch die Altstadt bis hin zur Grabeskirche, die an jenem Ort steht, wo Jesus ins Grab gelegt worden sein soll. Sie bezieht dabei mehrere Altstadtstraßen ein: im östlichen Teil entlang der Löwentorstraße; anschließend über die Ṭariq al-Wad („Talstraße“), die vom Damaskustor zur Klagemauer und zum Dungtor führt; schließlich führt sie in ihrem westlichen Teil durch verwinkelte Gässchen, teilweise in Form einer Treppengasse, teilweise mit Bogengängen überdeckt. Sämtliche Kirchen und Kapellen, die die Stationen außerhalb der Grabeskirche markieren, sind katholisch und gehören entweder der römisch-katholischen oder einer der mit Rom unierten Kirchen an.

Ein weiterer Höhepunkt des Tages war die Besichtigung der Auferstehungskirche, auch Grabeskirche genannt.

Als Grabeskirche oder Kirche vom heiligen Grab wird die Kirche in der Altstadt Jerusalems bezeichnet, die an der überlieferten Stelle der Kreuzigung und des Grabes Jesu steht. Die Grabeskirche zählt zu den größten Heiligtümern des Christentums.

Müde und erschöpft aber glücklich kehrten wir in unser Hotel zurück.

Veranstaltungsfotos

Veranstaltungen werden von den Maltesern fotografisch und manchmal auch durch Filmmitschnitte dokumentiert. Dies dient der Berichterstattung und Information über die Veranstaltung wie auch der Dokumentation.

Die Fotos werden in der Bilddatenbank der Malteser in Österreich aufbewahrt. Ausgewählte Fotos werden auf der Website, in Social Media Kanälen und dem Magazin der Malteser veröffentlicht. Auf konkrete Anfrage werden Fotos auch an Dritte ( Medien, Sponsoren, Kooperationspartner, Veranstaltungsteilnehmer) zur sorgfältigen Verwendung weitergegeben.

Souveräner Malteser-Ritter-Orden

Johannesgasse 2 - 1010 Wien - Österreich | Telefon: +43 1 512 72 44 | E-Mail: smom@malteser.at