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Christliche Feiertage

Das Kirchenjahr wird strukturiert durch die Feier des Sonntags: Gefeiert wird die Auferstehung Jesu Christi, der endgültige Sieg über den Tod; ein allwöchentliches Ostern!
Das Osterfest selbst wird bereits seit dem ersten Jahrhundert gefeiert. Ihm geht die Fastenzeit (40 Tage) voraus, und schließt sich die Osterzeit (50 Tage) an.
Weihnachten und Epiphanie, also das Fest der Geburt und der Offenbarung Jesu, entstehen im 4. Jahrhundert. Dazu entwickelte sich der Advent als Vorbereitungszeit (vier Wochen). Als Beginn des Kirchenjahres hat sich im Laufe der Geschichte der 1. Adventsonntag herausgebildet. Außerdem enthält das Kirchenjahr zahlreiche Marien- und Heiligenfeste. Seit dem Mittelalter kommen Ideenfeste (Fronleichnam, Christkönig etc.) hinzu.

SONNTAG
An jedem Sonntag feiern Christen die Auferstehung Jesu.

ADVENT
Der Advent ist die Vorbereitungszeit auf Weihnachten, auf das Fest der Geburt Jesu Christi.

WEIHNACHTEN
Weihnachten ist das Fest der Geburt Jesu Christi in Bethlehem. Im Mittelpunkt des Festes steht der Glaube daran, dass Gott Mensch geworden ist, um die Menschheit zu erlösen. So bringt es das Neue Testament auf den Punkt: „Die Gnade Gottes ist erschienen, um alle Menschen zu retten“ (Tit 2,11-14).

FASTENZEIT
Die Fastenzeit – das ist die 40-tägige Vorbereitungszeit auf das Osterfest, das Fest der Auferstehung. Sie ist eine Zeit der Umkehr und das Neuwerdens, und eine Zeit der Gottesbegegnung – das deutet die Zahl 40 in der Bibel immer  wieder an. So zog sich auch Jesus 40 Tage in die Wüste zurück zum Fasten und Beten.

OSTERN
Ostern ist das wichtigste Fest des Christentums. Die Osterbotschaft lautet: Gott hat Jesus von den Toten auferweckt – das Leben ist stärker als der Tod! So erinnern und feiern Christen in aller Welt in der Karwoche und in der Osterzeit die Botschaft von Kreuzestod und Auferstehung Jesu Christi.

Christi Himmelfahrt
Pfingstsonntag
Dreifaltigkeitssonntag
Fronleichnam
Maria Himmelfahrt
Allerheiligen - Allerseelen

Souveräner Malteser-Ritter-Orden

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