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Souveräner Ritter- und Hospitalorden vom Heiligen Johannes zu Jerusalem von Rhodos und von Malta

Order of Malta

Aktuelle Presseaussendungen

Malteser International Presse-Information

20. Juni 2017

Weltflüchtlingstag am 20. Juni

MALTESER: „Wie Flüchtlinge ihr Leben meistern, ist eine gewaltige Leistung“

Die Widerstandsfähigkeit und Willenskraft von Menschen auf der Flucht verdient nach Ansicht der Malteser besonderen Respekt. „Wie Kinder, Frauen und Männer, die vor Krieg und Hunger fliehen, ihr Leben meistern, ist eine gewaltige Leistung“, sagt der Vorstandsvorsitzende des Malteser Hilfsdienstes, Karl Prinz zu Löwenstein. Eine 50-Jährige, die Mann und Sohn verliert und Haus und Felder verlässt, um mit den übrigen Kindern Schutz in der Stadt zu finden; eine 9-Jährige, die trotz schlimmer Kriegsverletzungen aus dem Syrienkrieg in der Türkei die Schule besucht; ein 17-Jähriger, der trotz nur dreijähriger Schulzeit in seiner Heimat in Deutschland eine Ausbildung beginnt: „Es sind Menschen, die einen starken Willen haben müssen, um die gewaltigen Hindernisse, die ihnen im Weg stehen, zu bewältigen. “

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Die MALTESER rufen zu Spenden auf:
Malteser Hospitaldienst Austria
IBAN: AT65 2011 1800 8087 0800 | BIC: GIBAATWWXX
Stichwort: „Flüchtlingshilfe“
Ihre Spende ist steuerlich absetzbar!

ORF und „Nachbar in Not“ starten Hilfsaktion für hungernde Menschen in Afrika

05. Juni 2017

Dürre, Wassermangel, Lebensmittelknappheit: Angesichts der Krise in Afrika und im Jemen ist die Verstärkung der humanitären Hilfeleistung dringend notwendig
Wien (OTS) – Die Hungersnot in Afrika und im Jemen verschlimmert sich dramatisch. Aus diesem Grund starten der ORF und „Nachbar in Not“ am Dienstag, dem 6. Juni 2017, die Hilfsaktion „Nachbar in Not – Hungersnot Afrika“. Der ORF unterstützt diese Hilfsaktion und bittet ab diesem Tag in all seinen Medien – Fernsehen, Radio, Internet und ORF TELETEXT – um Spenden.

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Malteser International Presse-Information

31. Mai 2017

Smartphone mit pfiffigem Hilfeknopf / Notruf für unterwegs
Malteser bieten deutschlandweit einzigartige mobile Hilfe

Köln. Die Malteser bieten ab sofort als erster Anbieter in Deutschland den Service eines Mobil-Notrufs per Smartphone mit gesicherter unmittelbarer Verbindung zu einer professionell besetzten Notrufzentrale an. Dort steht jederzeit medizinisches Fachpersonal bereit, das die medizinisch notwendigen Maßnahmen bis hin zur Rettung ohne Verzögerung einleiten kann, egal wo der Kunde sich gerade aufhält.

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Malteser International Presse-Information

18. Mai 2017
Kongo: Kampf gegen Ebola

Malteser International verteilt Schutzanzüge gegen hochinfektiöse Krankheit

Köln. Zwei Jahre nach der großen Ebola-Epidemie in Westafrika sind in der DR Kongo erneut Menschen an Ebola erkrankt, 3 Menschen sind bereits an dem Virus gestorben. In der vom Ebola-Ausbruch betroffenen Provinz Bas-Uélé im Nordosten des Landes arbeiten nur wenige Hilfsorganisationen, schnelle internationale Hilfe ist schwierig.

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Die MALTESER rufen zu Spenden auf:
Malteser Hospitaldienst Austria
IBAN: AT65 2011 1800 8087 0800 | BIC: GIBAATWWXX
Stichwort: „Hilfe für Menschen in der DR Kongo“
Ihre Spende ist steuerlich absetzbar!

15.04.2017 – Artikel aus der Kleinen Zeitung über das „MALTESER Reitcamp Ostern 2017“

Artikel in der Kleinen Zeitung

13.04.2017 – OTS Aussendung „MALTESER Reitcamp Ostern 2017“

Presseaussendung

14.03.2017 – OTS Aussendung „Flächendeckendes Rettungswesen in Österreich gefährdet“

Presseaussendung

10.03.2017 – OTS-Aussendung: Warnung vor „falschen Maltesern“!

Presseaussendung

09.02.2017 – Malteser Hilfsdienst e.V. Deutschland
Presse-Information

Die Generaloberin der Malteser:

„Wir brauchen viel mehr Hospizdienste und Sterbebegleiter.“

Köln. Der 10. Februar ist der Tag der Kinder- und Jugendhospizarbeit. Die kleine Tamara aus Günzburg leidet unter einer unheilbaren Nervenkrankheit, Alexander (16) aus Dortmund wird vermutlich an einer tödlichen Muskelerkrankung sterben. Diesen und vielen anderen Kindern helfen die Hospizbegleiter der Malteser.

Die Hospizdienste der Malteser mit deutschlandweit über 3300 ehrenamtlichen Sterbebegleitern haben in den vergangenen fünf Jahren an knapp 100 Standorten rund 1800 sterbende Kinder und Jugendliche betreut, ca. 300 im vergangenen Jahr. An 27 Standorten bestehen eigenständige oder integrierte ambulante Kinderhospizdienste, in denen rund 620 eigens hierfür qualifizierte Ehrenamtliche tätig sind.

„Derzeit befinden sich rund 250 sterbende Kinder und Jugendliche in einer Sterbebegleitung der Malteser“, sagt Daisy Gräfin von Bernstorff, Generaloberin der Malteser. „Immer schließt die Begleitung der Kinder und Jugendlichen die ganze Familie und Nahestehende mit ein und steht diesen beim Abschiednehmen und in ihrer Trauer bei.“

Die Malteser betreuen in Deutschland pro Jahr über 22.000 Menschen in der Hospizarbeit, Palliativmedizin und Trauerbegleitung. Tendenz steigend. Ein Drittel davon sind Sterbende, die anderen Angehörige. Fast immer fahren die ehrenamtlichen Sterbe- und Trauerbegleiter zu den Familien nach Hause bzw. an den Ort, wo die letzte Lebensphase gelebt wird, und leisten dort ihren Dienst – dem Sterbenden und den Angehörigen.

Bernstorff: „Wir Malteser begleiten Menschen in ihrer Sterbenszeit. Meistens über Stunden, manchmal Tage, in der Kinder- und Jugendhospizarbeit oft Monate und nicht selten Jahre sind wir den Sterbenden und ihren Angehörigen sehr nahe, begleiten sie auf ihrem Weg zum Tod. Wir bleiben in dieser schweren Zeit an der Seite der Menschen, reden mit ihnen, sprechen ihnen Mut zu oder halten einfach nur die Hand.“

Sie ist überzeugt, dass die Malteser mit der Trauerbegleitung und der Hospizarbeit vor 25 Jahren einen sehr guten Dienst geschaffen haben. Bernstorff: „Wir können gesellschaftlich etwas verändern, weil wir den Tod und die Trauer wieder als etwas völlig Normales in die Familien zurückbringen. Wir können zeigen, dass wir überzeugt sind, auch am Ende des Lebens sollte niemand allein sein, wenn er nicht will.“

Die Generaloberin der Malteser fordert mehr gesellschaftliche Unterstützung der Hospizarbeit. Bernstorff: „Die jährlich 800.000 Sterbenden in Deutschland sind schlecht versorgt. Wir brauchen noch sehr viel mehr Hospizdienste und Sterbebegleiter. Wir Malteser haben dieses Jahr ein sehr schönes Jahresmotto: ‚Ich vergesse dich nicht.‘ Und die Gewissheit, dass ich als Sterbender nicht vergessen bin, weil gerade jemand neben mir sitzt und meine Hand hält, finde ich wunderschön.“

Das Beispiel des schwer erkrankten Alexander: http://mltsr.org/hospiz-alexander

 Video und weitere Informationen unter: http://www.malteser.de/hospizarbeit-und-trauerbegleitung/kinder-und-jugendhospizarbeit.html

Die MALTESER rufen zu Spenden auf:

Malteser Hospitaldienst Austria
IBAN: AT 85 1920 0615 2372 3030
BIC: SCHOATWWXXX

Ihre Spende ist steuerlich absetzbar!

Stichwort: „Hospizarbeit“

Oder hier online.

Stichwort: „Hospizarbeit“

05.02.2017 – Artikel in der Kronen Zeitung

Fotocredit: Kronen Zeitung

28.12.2016 – Artikel von KathPress.at – Italien: Lage nach Erdbeben nach wie vor dramatisch

Nach wie vor für viele Rückkehr in eigene Häuser unmöglich – Einsturzgefahr durch Nachbeben

Wien, 28.12.2016 (KAP) Knapp zwei Monate nach dem schweren Erdbeben in Mittelitalien ist die Lage weiterhin dramatisch. Auch nach Weihnachten seien noch viele Menschen weit von einer Rückkehrmöglichkeit in ihre Häuser entfernt, berichteten Mitarbeiter des Malteser Hospitaldienstes Austria, die kürzlich vor Ort waren, gegenüber „Kathpress“. Die Begutachtung der Häuser durch Sachverständige gehe nur schleppend voran, und noch immer campierten Menschen in Zelten oder Wohnwägen auf ihren Grundstücken. Immer wieder komme es auch zu Plünderungen.

Zwei Sachverständigen-Teams sind zur Zeit in Italiens Erdbebengebieten unterwegs und untersuchen Häuser. Sie entscheiden, ob ein baldiger Wiedereinzug der Bewohner möglich ist oder ob die Häuser zuvor saniert oder ganz abgerissen werden müssen. Eine vorschnelle Freigabe der Häuser halten Experten für „fahrlässig“, berichtete Gabriel Maria Hofstätter. Hinter kleinen, scheinbar oberflächlichen Rissen im Mauerwerk versteckten sich oft gravierende Schäden an der Bausubstanz, die bei entsprechenden Nachbeben zu weiteren Einstürzen führen könnten. Eine Woche lang war Hofstätter mit einem Kollegen in San Severino im Katastropheneinsatz – eine Woche, in der es täglich bis zu 30 Nachbeben gab, die auf der Richterskala mit 2 bis 4 ausschlugen.

Zurzeit lebten viele der Betroffenen noch in den zu Schlaflagern umfunktionierten Schulen und Veranstaltungshallen. Diejenigen, die weiterhin nicht in ihre Häuser zurückkehren können, werden künftig vorübergehend in Hotels an der Küste untergebracht. Aber auch das sei nur eine vorübergehende Lösung, so Hofstätter; denn spätestens im März kommen die Touristen zurück, dann müssten die Erdbebenopfer die Zimmer wieder räumen und in das Erdbebengebiet zurückkehren. Somit seien auch die Einsätze der Hilfskräfte und Malteser im Katastrophengebiet noch nicht abgeschlossen.

Das Erdbeben habe auch Konflikte ans Tageslicht gebracht und verstärkt, die bereits zuvor im Untergrund bestanden hätten, wies Hofstätter hin. Fälle von Plünderungen und Kleinkriminalität in den betroffenen Regionen häuften sich. Wer es sich leisten könne, ziehe weg. Zurückblieben vor allem die ärmere Bevölkerungsschicht, Flüchtlinge und Migranten.

Die Hilfe seitens der Regierung sei nur schleppend angelaufen. Im Moment seien es vor allem NGOs, die das Chaos im Zaum hielten, so Hofstätter. Die Malteser aus Österreich betreuen im provisorischen Versorgungslager die Essensausgabe mit rund 1.000 Mahlzeiten pro Tag und kümmern sich auch um Reinigung bzw. die Müll-Entsorgung. Bei Bedarf werden sie kurzfristig auch für logistische Aufgaben in anderen Bereichen eingesetzt. Die Österreicher arbeiten eng mit Kollegen vom italienischen Malteser Hilfsdienstes CISOM, mit dem Roten Kreuz und dem Katastrophenschutz zusammen.

22.12.2016 – Artikel auf heute.at, MALTESER bringen Wärme ins Leben

Artikel

13.12.2016 – Artikel in der Kronenzeitung, Übergabe eines Efficia-Patientenmonitor an das Hilde Umdasch Haus – MALTESER Kinderhilfe in Amstetten

Artikel

Fotocredit: Krone (im Bild von links nach rechts) Veronika Karner, die Leiterin des Hauses, Cornelia Jäger von Philips sowie Olivier Loudon, Geschäftsführer MALTESER Kinderhilfe

19.12.2016 – OTS-Presseaussendung

Rund 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, darunter 150 Rollstuhlfahrerinnen und -fahrer, aus 25 Ländern werden erwartet
Internationales MALTESER Sommercamp von 22. bis 29. Juli 2017 in Salzburg: Größtes Jugendtreffen nimmt Gestalt an

•    Sieben Tage Spiel, Sport, Gemeinschaft und Begegnung
•    Schaffen von nachhaltigem Bewusstsein durch Kooperationen mit Netzwerkpartnern
•    MALTESER bitten für die Durchführung um finanzielle und Sachspenden

Der Souveräne MALTESER-Ritter-Orden ist bereits seit fast 1.000 Jahren im Dienst am Nächsten aktiv: Um 1048 gegründet, wurde ursprünglich in Jerusalem ein Hospital für bedürftige und kranke Pilger im Heiligen Land errichtet. Heute zählt der MALTESER Orden weltweit 13.500 Mitglieder, rund 40.000 hauptamtliche MitarbeiterInnen und über 100.000 ehrenamtliche HelferInnen. Sie leisten humanitäre Hilfe für über 15 Millionen behinderte, kranke oder notleidende Menschen auf der ganzen Welt.
Das Leistungsspektrum reicht von persönlichen Betreuungs-, Alten- und Krankendiensten über Ambulanzeinsätze, Krankentransporte, Rettungs- und Notarztdienste bis hin zu internationalen Einsätzen im Rahmen von Katastrophenhilfe, Aufbau- und Flüchtlingshilfe.
In Österreich selbst ist der Orden seit dem 12. Jahrhundert aktiv. 1956 wurde der MALTESER Hospitaldienst gegründet, der sich vor allem in der Betreuung kranker, alter und pflegebedürftiger Menschen, von Menschen mit Behinderung sowie im Sanitätsdienst engagiert.
Bis vor wenigen Tagen halfen MALTESER aus Österreich auch bei der Akutversorgung der Erdbebenopfer in Mittelitalien. Zahlreiche Menschen haben hier zu Beginn der kalten Jahreszeit ihr Zuhause verloren, insgesamt sind derzeit über 22.000 Menschen obdachlos. Auch im Jahr 2009 hatten österreichische MALTESER nach der Erdbebenkatastrophe von L’Aquila in der Region Abruzzen wesentliche Hilfe geleistet.

Internationales Malteser Sommercamp: Ein jährliches Highlight seit 1984
Das Internationale Malteser Sommercamp (IMS) ist seit 1984 ein jährlicher Fixpunkt für viele junge Menschen mit Behinderung. „Die Woche setzt vor allem auf das Erleben einer großen Gemeinschaft und das Knüpfen vieler neuer Kontakte. Außerdem bietet das IMS eine Zeit voller intensiver Erlebnisse, die für unsere jungen Gäste in ihrem Alltag sonst nur schwer zugänglich sind – vor allem auch auf Grund ihrer Behinderung“, so Stephan Mühlmann, Einsatzleiter „IMS 2017“ bei den MALTESERN in Österreich.
Das IMS ist dabei eine echte österreichische Erfindung: 1984 fand erstmals ein Sommercamp in Österreich statt, ein weiteres im Stift Melk folgte einige Jahre danach. Zuletzt wurde 2008 die von den österreichischen MALTESERN organisierte gemeinsame Woche in Stams zu einem vollen Erfolg.
Größtes Jugendtreffen in Salzburg
Das Sommercamp 2017 (www.maltacamp2017.at) findet in Salzburg statt. Mit ihrem internationalen, offenen Flair bietet die Stadt den perfekten Rahmen für die besonderen Bedürfnisse der jungen Menschen. Die Stadt Salzburg wurde darüber hinaus erst im Jahr 2012 durch die Europäische Kommission mit dem „Access City Award“ als behindertenfreundlichste Stadt Europas ausgezeichnet.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verbringen hier mit ihren Betreuerinnen und Betreuern eine unvergessliche Woche mit verschiedensten gemeinsamen Aktivitäten. Dadurch erfahren sie wieder mehr Lebensfreude, tanken Energie und finden neuen Mut für ihren nicht immer einfachen Alltag.
„Wir peilen mit 500 Personen, darunter rund 150 Rollstuhlfahrerinnen und -fahrern, einen neuen Teilnehmerrekord an“, so Stephan Mühlmann. Die Unterbringung erfolgt in zentrumsnahen Schulen, die auf Grund der Sommerferien leer stehen. Eine Reihe von Kooperationspartnern, z.B. das Österreichische Bundesheer für die benötigten Schlafstätten sowie mehrere Sponsoren für Verpflegung und Infrastruktur leiste wesentliche Beiträge zum Zustandekommen dieser Initiative.
„Zusätzlich erweitern wir diesmal den Fokus um eine wesentliche Facette: Wir wollen im Rahmen des Sommercamps auch das allgemeine Bewusstsein für die Situation von Menschen mit Behinderung und Barrierefreiheit im öffentlichen Raum fördern. Wir sprechen derzeit mit möglichen Kooperationspartnern, um über die reine Aktionswoche hinaus auch einen breiten Dialog anzustoßen und damit die Public Awareness zu fördern.“

Das Programm: Berge, Sport und gemeinsame Ausflüge
Die konkreten Programmpunkte werden derzeit fixiert und im Frühjahr 2017 präsentiert. Bereits jetzt steht jedoch fest, dass der Schwerpunkt auf Aktivitäten liegen wird, die im oft mühsamen Alltag der Betroffenen kaum möglich sind.
Geplant sind u.a. Aktivitäten wie die gemeinsame Erkundung von Salzburg und Umgebung, eine Eröffnungsmesse im Salzburger Dom mit dem MALTESER-Großmeister Fra’ Matthew Festing und Altabt Gregor Henckel-Donnersmarck Ocist, Ausflüge zu Sehenswürdigkeiten und in die umgebenden Berge sowie diverse sportliche Aktivitäten. Einen der Höhepunkte wird auch ein Konzert in Kooperation mit den Salzburger Festspielen bilden. Ein beliebter Fixpunkt jedes Sommercamps ist zudem die täglich abends stattfindende Disco – auch dies ein Vergnügen, das für junge Menschen mit Behinderung im Alltag oft nur sehr eingeschränkt möglich ist.
Spenden benötigt
Das Internationale Malteser Sommercamp ist auf Spenden angewiesen. „Wir rechnen mit einem finanziellen Gesamtaufwand von rund 500.000 Euro“, so Stephan Mühlmann, „Bis dato sind wir erst zum Teil ausfinanziert.“ Die MALTESER freuen sich daher über jede Zuwendung. Informationen dazu finden sich auf der Website www.maltacamp2017.at . Die Bankverbindung lautet: Schoellerbank AG, IBAN: AT57 1920 0615 2372 3243, BIC: SCHOATWW

Hinweis für Medienvertreter: Das konkrete Programm des Malteser Sommercamps sowie weiterführende Aktivitäten mit Sponsoren und Partnern werden im Frühjahr bekannt gegeben. Gerne bieten wir Ihnen auch die Möglichkeit, an einzelnen Programmpunkten teilzunehmen. Wenn Sie das MALTESER Sommercamp besuchen und an Aktivitäten teilnehmen möchten, bitten wir um frühzeitige Kontaktaufnahme und Akkreditierung.

Rückfragehinweis:
MALTESER Austria
Sebastian Ernest                        www.maltacamp2017.at
presse@malteser.at                    www.malteser.or.at
+43 1 512 72 44-0                     www.facebook.com/malteser.austria/

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20161219_OTS0132/internationales-malteser-sommercamp-von-22-bis-29-juli-2017-in-salzburg-groesstes-jugendtreffen-nimmt-gestalt-an-bild

http://www.maltacamp2017.at/de/presse-download

http://www.meinbezirk.at/salzburg-stadt/freizeit/500-teilnehmer-bei-malteser-sommercamp-heuer-in-salzburg-erwartet-d1980430.html

Presseinformation

MALTESER-Straßensammlung 2016:
Österreicherinnen und Österreicher helfen beim Helfen

•      Jährliche Straßensammlung der MALTESER startete am 6. Dezember in Wien;
Steiermark, Burgenland und Salzburg folgen.
•      Die Einnahmen kommen zu 100 Prozent Menschen der Behindertenarbeit zugute.
•      Prominente Unterstützung durch Bürgermeister Dr. Michael Häupl, Vizekanzler Dr. Reinhold Mitterlehner, Landwirtschafts- und Umweltminister DI Andrä Rupprechter sowie Außenminister und Integrationsstaatssekretär Mag. Sebastian Kurz.

Wien, am 8. Dezember 2016 – Die alljährliche Straßensammlung der MALTESER in Wien begonnen. Mehr als 140 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden bis 11. Dezember in den Wiener Einkaufsstraßen und in ausgewählten Lokalen um Spenden für Sozialdienste und die Betreuung von Menschen mit Behinderungen bitten. Weitere Straßensammlungen fanden und finden im Burgenland (26.-27.11.2016, 03.-04.12.2016, 10.-11.12.2016) und in Salzburg (24.-25.12.2016) statt.

Den Auftakt zur diesjährigen Sammelaktion bildeten Spendenbesuche beim Wiener Bürgermeister Dr. Michael Häupl, bei Vizekanzler Dr. Reinhold Mitterlehner, Landwirtschafts- und Umweltminister DI Andrä Rupprechter sowie Außenminister und Integrationsstaatssekretär Mag. Sebastian Kurz. „Initiativen und Organisationen wie die MALTESER leisten einen wichtigen Beitrag, damit Menschen in Not geholfen werden kann. Ich will diese Gelegenheit nutzen, um mich aufrichtig zu bedanken und wünsche den MALTESERN auch weiterhin viel Erfolg“, so Bürgermeister Dr. Michael Häupl. Ebenso bedankte sich Vizekanzler Dr. Reinhold Mitterlehner bei allen ehrenamtlichen Helfern der MALTESER: „Das Ehrenamt ist die Seele unseres Landes. Danke an alle, die sich täglich engagieren.“

„Miteinander füreinander“

Unter diesem Motto unterstützen die MALTESER durch ihre humanitäre Hilfe im Sinne der christlichen Nächstenliebe über 15 Millionen notleidende Menschen in 120 Ländern weltweit – unabhängig von deren Herkunft, Religion oder politischer Überzeugung. Das Leistungsspektrum reicht von persönlichen Betreuungs-, Alten- und Krankendiensten über Ambulanzeinsätze, Krankentransporte, Rettungs- und Notarztdienste bis hin zu internationalen Einsätzen im Rahmen von Katastrophenschutz, Aufbau- und Flüchtlingshilfe. In Österreich sind aktuell rund 2.000 Menschen für die MALTESER unentgeltlich aktiv. Sie sind in verschiedensten Projekten und Werken engagiert und leisten mehr als 100.000 Dienststunden pro Jahr.

Die Straßensammlung zählt zu den wichtigsten Finanzierungsquellen der MALTESER. Sie arbeiten weitgehend ohne öffentliche Unterstützung und finanzieren ihre Tätigkeiten überwiegend aus Spenden. MALTESER-Generalsekretär Mag. Manuel Weinberger: „Unsere jungen MALTESERINNEN und MALTESER freuen sich über jeden Euro, der in ihrer Sammelbüchse landet. Die Spenden kommen zu 100 Prozent den Bedürftigen zugute. Bitte helfen Sie mit!“

Malteser Hospitaldienst Austria
IBAN: AT 85 1920 0615 2372 3030
BIC: SCHOATWWXXX

Ihre Spende ist steuerlich absetzbar!

Stichwort: „Behindertenbetreuung“

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Große Sorge um Zivilbevölkerung in Aleppo
Malteser verteilen Zelte und Decken in Idlib

Köln. Die Einnahme von Ost-Aleppo durch syrische Regierungstruppen erfolgt allem Anschein nach auch weiterhin unter völliger Missachtung von Menschenrechten und internationalem Völkerrecht. „Die Lage ist höchst bedrohlich und das Leid der Menschen unvorstellbar“, sagt Sid Peruvemba, stellvertretender Leiter von Malteser International. „Unsere Sorge gilt den Zivilisten in den vormals von der Opposition kontrollierten Gebieten, denen möglicherweise lebensrettende Hilfe vorenthalten wird. Hinzu kommen Berichte über willkürliche Festnahmen, massenweise Internierung oder spurloses Verschwinden von Männern.“

Auch wenn die Einnahme Aleppos als wichtiges Symbol im syrischen Bürgerkrieg gilt, ist ein Ende der Gewalt insbesondere im Norden des Landes weiterhin nicht absehbar. Die Bereitstellung von humanitärer Hilfe bleibt höchste Priorität, um Menschenleben zu retten.

Die Malteser haben mit finanzieller Unterstützung des Auswärtigen Amtes 1.100 Zelte und 13.000 Decken beschafft, um auf den Zustrom von Flüchtenden aus dem Umland von Aleppo in die Region Idlib reagieren zu können. „Gemeinsam mit unserer syrischen Partnerorganisation können wir damit 2.200 Familien helfen, die in der Schlacht um Aleppo alles verloren haben“, sagt Peruvemba.

Die Mitarbeiter in den von den Maltesern unterstützten medizinischen Einrichtungen in Ost-Aleppo – ein Kinderkrankenhaus und eine Blutbank – mussten die Arbeit einstellen. Ärzte und Pflegepersonal sind im letzten verbliebenen Oppositionsgebiet eingeschlossen. Malteser International stellt seit dem Jahr 2013 gemeinsam mit einem syrischen Partner Gesundheitsversorgung für intern Vertriebene an der türkisch-syrischen Grenze bereit.

Die MALTESER rufen zu Spenden für die Menschen in der Region auf:

Malteser Hospitaldienst Austria
IBAN: AT 85 1920 0615 2372 3030
BIC: SCHOATWWXXX

Ihre Spende ist steuerlich absetzbar!

Stichwort: „Flüchtlingshilfe Nahost“

Stichwort: „Nothilfe Syrien“

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Fotocredit: Malteser International/Mehad Shihaby
Fotocredit: Malteser International/Mehad Shihaby

06.12.2016 – Die MALTESER zu Besuch bei Bürgermeister Michael Häupl

Bürgermeister Michael Häupl unterstützt Malteser-Straßensammlung für Behindertenhilfe

Bürgermeister Michael Häupl hat heute Vormittag VertreterInnen des Malteserordens im Wiener Rathaus empfangen. Von 8. bis 11. Dezember sind etwa 140 MitarbeiterInnen unterwegs, um Geld für die Arbeit mit Menschen mit Behinderung zu sammeln.„Initiativen und Organisationen wie die MALTESER leisten einen wichtigen Beitrag, damit Menschen in Not geholfen werden kann. Ich will diese Gelegenheit nutzen, um mich aufrichtig zu bedanken und wünsche Ihnen auch weiterhin viel Erfolg“, so Bürgermeister Michael Häupl.
Die MALTESER ist Mitglied bei den Helfern Wiens.

Fotocredit: PID / Christian Jobst
Fotocredit: PID / Christian Jobst

Artikel auf www.wien.gv.at – Ehrenamtliche MitarbeiterInnen auf der Palliativstation im Wilhelminenspital

palliativ.pdf

24.11.2016 – Ein Jahr Hilde Umdasch Haus – ein Haus für ganz besondere Kinder

20161124 – Kurier Lebensart HUH.pdf

Ein Artikel auf www.kurier.at/lebensart über das Hilde Umdasch Haus betreut von der MALTESER Kinderhilfe. Ein Jahr Hilde Umdasch Haus. Neuartiges Wohn- und Pflegekonzept für Eltern, die ihre schwer kranken Kinder pflegen.

17.11.2016 – Syrien: Kaum noch Hoffnung für Aleppos Kinder

Erneute Luftangriffe auf das Kinderkrankenhaus
Syrien: Am Mittwochmorgen wurde der Stadtteil Ostaleppos, in dem das von Malteser International unterstützte Kinderkrankenhaus liegt, von über 20 Bomben  getroffen. Seit Wochen werden die Patienten nur noch im Keller des Gebäudes versorgt, um minimale Sicherheit vor den konstanten Luftangriffen zu gewährleisten. Die Angriffe heute haben im Untergeschoss erheblichen Schaden angerichtet, das Personal und die Patienten waren stundenlang eingeschlossen. Den Keller zu verlassen solange die Flugzeuge über dem Krankenhaus kreisen, hätte das Leben aller in noch größere Gefahr gebracht. „Menschenrechte und humanitäres Völkerrecht werden seit Monaten mit Füßen getreten.

Unsere Partner haben jegliche Hoffnung auf Frieden verloren. Die Arbeit der Ärzte und Schwestern im Krankenhaus ist eines der wenigen verbleibenden Zeichen der Barmherzigkeit und Menschlichkeit.“, sagt Janine Lietmeyer, Länderkoordinatorin für Syrien und Türkei.

Die Vorräte des Krankenhauses reichen nur noch für kurze Zeit, viele Medikamente fehlen jetzt schon. Wenn weiterhin keinerlei Hilfsgüter den Ostteil der Stadt erreichen, werden auch die letzten verbliebenen medizinischen Einrichtungen nichts mehr für die eingeschlossenen Menschen tun können. Falls das Krankenhaus geschlossen werden müsste, hätten rund 90.000 Kinder in Aleppo keinerlei medizinische Versorgung mehr.

Nach den Angriffe gestern, wurde die Klinik heute wieder geöffnet.
Malteser International unterstützt seit Juli 2015 das Kinderkrankenhaus in Aleppo, bezahlt Mitarbeitergehälter und finanziert die Beschaffung von Krankenhausgegenständen, wie Inkubatoren und Beatmungsgeräten. Darüber hinaus versorgt die Partnerorganisation von Malteser International in vier Basisgesundheitsstationen und einem Krankenhaus rund 300.000 Menschen an der türkisch-syrischen Grenze. Mehr als die Hälfte dieser Menschen sind Binnenflüchtlinge, die in Lagern entlang der Grenze leben. Auch für sie wird die Sicherheitssituation immer schwieriger.

Die Malteser rufen zu Spenden für die Menschen in der Region auf:

Kontodaten der MALTESER in Österreich:

Malteser Hospitaldienst Austria
IBAN: AT 85 1920 0615 2372 3030
BIC: SCHOATWWXXX

Ihre Spende ist steuerlich absetzbar!

Stichwort: „Flüchtlingshilfe Nahost“

Oder hier online!

Fotocredit: Malteser International

04.11.2016 – JTI Austria finanziert neues Krankentransport-Fahrzeug für MALTESER Hospitaldienst Austria

20161104 – JTI Austria RTW MHDA.pdf 

02.11.2016 – eine Million Euro Spenden für „Nachbar in Not“ Winterhilfe in Syrien

20161102 – eine Million Euro Spenden NiN.pdf

Eine Million Euro Spenden für „Nachbar in Not“ Winterhilfe in Syrien – für die NiN-Hilfsorganisationen – Caritas, CARE, Diakonie, Hilfswerk, MALTESER, Rotes Kreuz, Samariterbund und Volkshilfe

26.10.2016 – MALTESER-Großeinsatz in Wien

20161027 – www.kurier.at.pdf

Artikel auf www.kurier.at – MALTESER Großeinsatz in Wien – 29-Jähriger verschluckt Chemikalie…

20161027 – www.krone.at.pdf

Artikel auf www.krone.at – MALTESER Großeinsatz in Wien – 29-Jähriger verschluckt Chemikalie…

20161027 – Grosseinsatz in Wien.pdf

Artikel auf OTS – MALTESER Großeinsatz in Wien – 29-Jähriger verschluckt Chemikalie…

20161027 – wien.orf.at.pdf

Artikel auf wien.orf.at – MALTESER Großeinsatz in Wien – 29-Jähriger verschluckt Chemikalie…

10.2016 – Miteinander füreinander – MALTESER und Elisabethinen unterzeichnen eine Kooperationsvereinbarung

20161030 – Sonntagsblatt 2.pdf

Artikel im Sonntagsblatt der Kirche Steiermark / Unterzeichnung des Kooperationsvertrages zwischen den MALTESERN und den Elisabethinen. Als Ehrengäste waren eingeladen: Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer, Frau Landeshauptmann a.D. Waltraud Klasnic, Bischof emer. Egon Kapellari, Bischofsvikar Hermann Glettler, Landesrat Christopher Drexler, der Grazer Bürgermeister Siegfried Nagl sowie Dekan Reinhold Esterbgauer. Mehr dazu im Artikel selbst.

10.2016 – Sonntagsblatt Kirche Steiermark -Vorgestellt: Lukas Sassmann, MALTESER

20161030 – sonntagsblatt.pdf

Artikel im Sonntagsblatt der Kirche Steiermark / es wird vorgestellt: Lukas Sassmann, MALTESER, Bereichsleiter MALTESER Hospitaldienst Austria

24.10.2016 – MALTESER Kinderhilfe – Hilde Umdasch Haus – Ärztin mit Löwenherz bekam Sozialpreis

20161024 – www.noen.at HildeUmdaschHaus.pdf

Artikel auf www.noen.at / Frau Dr. Silvia Reisner-Reininger wurde für die ärtzliche Betreuung der schwerkranken Kinder im Hilde Umdasch Haus mit dem „Löwenherz“-Preis ausgestattet.Den gesamten Artikel hier.

13.10.2016 Presseaussendung zum Festakt Graz MALTESER/Elisabethinen

Presseaussendung

13.10.2016 – MALTESER: Hospitaldienst feiert Jubiläum und die Unterzeichnung des Kooperationsvertrages zwischen dem Souveränen Malteser-Ritter-Orden und den Elisabethinen

Den ganzen Pressetext gibt es hier!

Festakt zum Jubiläum 60 Jahre Malteser Hospitaldienst Austria, mit Unterzeichnung des Kooperationsvertrages zwischen dem Souveränen Malteser-Ritter-Orden und dem Orden der Elisabethinen in Graz

Am 13. Oktober 2016 um 15 Uhr Gottesdienst in der Kirche der Elisabethinen, 16:45 Uhr Festakt im Festsaal der Elisabethinen und feierliche Unterzeichnung des Kooperationsvertrages.

Grußworte: Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer; Landesrat Mag. Christopher Drexler; Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl; Bischofsvikar MMag. Hermann Glettler

Festvortrag: LH a. D. Waltraud Klasnic, Aufsichtsratsvorsitzende der Krankenhaus der Elisabethinen GmbH

Kirche und Festsaal des Konvents Elisabethinergasse 14, 8020 Graz

Anmeldung: festakt@malteser.at oder +436644488235
Rückfragen & Kontakt:

Katharina Stögner

Leitung Kommunikation und Fundraising
Johannesgasse 2
1010 Wien

T: +43 1 512 72 44
F: +43 1 513 92 90

presse@malteser.at

Bericht auf OTS

Den ganzen Pressetext gibt es hier!

21.09.2016 – Neue Welle von Luftangriffen nach Ende des Waffenstillstandes in Syrien. Malteser verurteilen die Bombardierung von Zivilisten und Helfern

Köln. Das Aussetzen aller UN- Hilfslieferungen innerhalb Syriens wird die Lage der Menschen noch weiter verschlimmern. Am Montagabend wurde ein Hilfskonvoi bestehend aus 31 Lastwagen angegriffen. Der Konvoi war eindeutig als Hilfslieferung gekennzeichnet. 31 LKW hatten Hilfsgüter für 78.000 Menschen in Orum al-Kubra geladen, 18 Wagen wurden bei dem Angriff schwer beschädigt und 20 Menschen starben.

„Der letzte Vorfall ist nur einer in einer langen Folge von gezielten Angriffen auf medizinische Einrichtungen und andere soziale Infrastruktur in der Region Aleppo“, sagt Janine Lietmeyer, Ländergruppenleiterin für die Region Nahost. „Das Ende des Waffenstillstands verdüstert die ohnehin grauenhafte Situation der Menschen in den belagerten Gebieten, die nun wieder intensiven Luftangriffen ausgesetzt sind. Unsere Partner berichten von über 100 Luftangriffen und mindestens 30 Fassbomben, die im Laufe des Dienstags über Ost-Aleppo abgeworfen wurden. Damit begann eine neue Welle der Gewalt.“

Auch das Kinderkrankenhaus in Aleppo, das von Malteser International unterstützt wird, wurde in den Sommermonaten wiederholt bombardiert und die Einrichtung musste aus Sicherheitsgründen in den Keller verlegt werden. Im Kinderkrankenhaus wurden im vergangenen Monat um die 4.000 Kinder ambulant behandelt, davon fast die Hälfte Babys unter einem Jahr. Die Kinder leiden an Atemwegsinfekten und Durchfall, alarmierend waren außerdem einzelne Masern- und Meningitisinfektionen. Zwar ist die Medikamentenbevorratung derzeit noch ausreichend, hingegen gehen die Treibstoffvorräte der Klinik zur Neige, von denen die Stromversorgung und somit letztlich der stationäre Krankenhausbetrieb – insbesondere für die Neugeborenen in den Brutkästen – abhängt.

„Wenn keinerlei Versorgungsgüter in die belagerten Stadtteile geliefert werden können, bedeutet das den schleichenden Tod für die eingekesselten Menschen“, warnt Lietmeyer. „Ich habe die Partner gefragt, was wir in der akuten Situation noch tun können, um zu helfen und die Antwort war sehr einfach: Betet für uns.“

Malteser International unterstützt seit Juli 2015 das Kinderkrankenhaus in Aleppo, bezahlt Mitarbeitergehälter und finanziert die Beschaffung von Krankenhausgegenständen, wie Inkubatoren und Beatmungsgeräten. Darüber hinaus versorgt die Partnerorganisation der Malteser in vier Basisgesundheitsstationen und einem Krankenhaus rund 300.000 Menschen an der türkisch-syrischen Grenze. Mehr als die Hälfte dieser Menschen sind Binnenflüchtlinge, die in Lagern entlang der Grenze leben. Auch für sie wird die Sicherheitssituation immer schwieriger.

Malteser International ist seit über eine lokale Organisation in Syrien und der Türkei tätig.

Die Malteser rufen zu Spenden für die Menschen in der Region auf:

Kontodaten der MALTESER in Österreich:

Malteser Hospitaldienst Austria
IBAN: AT 85 1920 0615 2372 3030
BIC: SCHOATWWXXX

Ihre Spende ist steuerlich absetzbar!

Stichwort: „Flüchtlingshilfe Nahost“ 

Oder online: malteser.or.at/spenden

Achtung Redaktion: 

Janine Lietmeyer, Leiterin Nahost von Malteser International, steht für Interviews und O-Töne in Köln zur Verfügung.

Malteser International ist das weltweite Hilfswerk des Souveränen Malteserordens für humanitäre Hilfe. Die Organisation leistet in rund 100 Projekten in mehr als 20 Ländern Hilfe für Menschen in Not, unabhängig von deren Religion, Herkunft oder politischer Überzeugung. Die christlichen Werte und die humanitären Prinzipien der Unparteilichkeit und Unabhängigkeit bilden die Grundlage der Arbeit. Weitere Informationen: www.malteser-international.org und www.orderofmalta.int.

Weitere Informationen:
Malteser Pressestelle
Tel. 0221 / 98 22 -120
presse@malteser.org
www.malteser.de

In höchster Gefahr: Ein Neugeborenes im Kinderkrankenhaus in Aleppo, das die Malteser unterstützen: Foto: MI/Mostafa Soltan

19.09.2016 – OTS WIFI Wien – PR-Lehrgang: Weiterbildung als Chance für Wiedereinstieg

Mag. Bandion-Trimmel hat ihr Stipendium erfolgreich genutzt. Der hohe Praxisbezug des WIFI-PR-Lehrgangs soll ihr helfen, nach ihrer Karenzzeit einen attraktiven Job zu finden.

Drei Abende pro Woche über einen Zeitraum von vier Monaten widmen die Teilnehmer/-innen dieses Lehrgangs ihrer beruflichen Weiterbildung. Rund 90 Prozent absolvieren diesen Lehrgang neben ihrer Arbeit. Das Kernstück bildet die Abschlussarbeit.

Für die Abschlussarbeit wird ein Teilkonzept für einen Testkunden gefordert.

Besonders beeindruckte auch hier die Stipendiatin den Testkunden Malteser: „Die klare Analyse wie auch die konkreten Vorschläge haben in der Projektarbeit von Frau Bandion-Trimmel überzeugt. Sie konnte sich sehr gut in unsere Situation hineinversetzen und verstand es, mit viel Einfühlungsvermögen eine für die Malteser überaus stimmige Projektarbeit zu erarbeiten“, ist Mag. Manuel Weinberger, Generalsekretär von Malteser Hospitaldienst Austria, überzeugt.

Den gesamten Artikel sehen Sie hier!

Fotocredit: WIFI Wien/Wieser

11.09.2016 – Amstetten.noe.gv.at – DM Benefizlauf zu Gunsten der MALTESER Kinderhilfe – Hilde Umdasch Haus

Einmal mehr bewies DM mit der Veranstaltung eines Benefizlaufes zugunsten der Malteser Kinderhilfe sein hohes soziales Engagement. Am 11. September 2016 zählte für die TeilnehmerInnen im Amstettner Umdasch-Stadion zwei Stunden lang jede Runde, denn jede Runde bedeutete eine Spende für die Malteser Kinderhilfe und damit für das Hilde-Umdasch-Haus in Amstetten

Rund 300 SportlerInnen beteiligten sich an dieser Veranstaltung, um in 2 Stunden, möglichst viel Geld, für die so wichtige Einrichtung, zu erlaufen!

Den gesamten Beitrag sehen Sie hier!

Fotorechte: © dm/ Hinterramskogler

11.09.2016 – Mosaik Magazin – Beitrag DM Benefizlauf zu Gunsten der MALTESER Kinderhilfe – Hilde Umdasch Haus

dm veranstaltet Benefizlauf für das Hilde Umdasch Haus

Viele verschwitzte, aber glückliche Gesichter sah man am 11. September im Umdasch Stadion, wo zwischen 10.00 Uhr und 12.00 Uhr ein Benefizlauf zugunsten des Hilde Umdasch Hauses stattfand. Die Einrichtung der Malteser Kinderhilfe in Amstetten bietet Kurzzeit- und Langzeitpflege sowie Hospizbetreuung für schwerkranke Kinder und Jugendliche, um Familien in Notsituationen an einem Ort der Geborgenheit zu helfen. Insgesamt schafften die 300 fleißigen Sportler zusammen 5.220 Runden – das sind beachtliche 2.088 Kilometer. Für jede vollständig gelaufene Runde gab es von dm 1,50 Euro, womit sich das Hilde Umdasch Haus am Ende des Tages über 7.830 Euro freuen konnte. Doch es kam noch besser: Spontan rundeten dm drogerie markt und Quehenberger Logistics auf 10.000 Euro auf!
Die Stadtgemeinde Amstetten nahm ebenfalls mit 41 Läufern teil und spendete deren 781 erlaufene Runden in der Höhe von 1.172 Euro direkt an das Hilde Umdasch Haus.

Benni’s Nest – ein Bettchen für gesunden Schlaf
Neben finanzieller Unterstützung erhielt das Hilde Umdasch Haus auch eine ganz besondere Draufgabe vom niederösterreichischen Unternehmerehepaar Stephan und Nicole Pröll: „Benni’s Nest“ ist ein mobiles Babybettchen aus Zirbenholz, das tiefen und gesunden Schlaf fördert und zusätzlich als Spielzeugkiste, Sitzbank oder Nachttischchen einsetzbar ist. „Da auch unser zweiter Sohn Benni einen sehr schwierigen Start ins Leben hatte, können wir uns mit den Kindern und Familien im Hilde Umdasch Haus identifizieren. Wenn wir sie in dieser schweren Situation ein klein wenig unterstützen können, freuen wir uns“, erklärt Nicole Pröll ihre Motivation für das schöne Geschenk.

Den ganzen Beitrag sehen Sie hier!

Fotorechte: © dm/ Hinterramskogler
Fotorechte: © dm/ Hinterramskogler

11.09.2016 – Arabella NÖ berichtet über DM Benefizlauf in Amstetten zu Gunsten der MALTESER Kinderhilfe – Hilde Umdasch Haus

2.088 gelaufene Kilometer bringen 10.000 Euro für einen guten Zweck

Am Sonntag, den 11. September trafen sich rund 300 Sportler im Umdasch Stadion um für einen guten Zweck zu laufen. Über 5000 Runden haben sie gemeinsam geschafft – für jede Runde hat der Drogeriemarkt DM 1,50 Euro gespendet- am Ende wurde der erlaufene Betrag dann noch auf 10.000 Euro aufgerundet, die dem Hilde Umdasch Haus übergeben werden konnten. Diese Einrichtung der Malteser Kinderhilfe in Amstetten bietetKurzzeit- und Langzeitpflege sowie Hospizbetreuung für schwerkranke Kinder und Jugendliche, um Familien in Notsituationen an einem Ort der Geborgenheit zu helfen.

Unser Reporterin Petra Ebenhöh war mit dabei und hat mit DM Gebietsleiterin Barbara Lintner geplaudert: https://youtu.be/1Otg3MyiW_4

Den gesamten Beitrag sehen Sie hier!

Quelle: Arabella Niederösterreich

Fotorechte: © dm/ Hinterramskogler
Fotorechte: © dm/ Hinterramskogler
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11.09.2016 – DM Benefizlauf für das Hilde Umdasch-Haus, eine Einrichtung der MALTESER Kinderhilfe

2.088 gelaufene Kilometer für einen guten Zweck

Das Hilde Umdasch Haus bietet Kindern und Jugendlichen mit einer lebensverkürzenden Diagnose seit 2015 professionelle Pflege in wohnlicher Atmosphäre und entlastet damit Angehörige. Am 11. September gingen rund 300 Läufer im Umdasch Stadion an den Start, um die Einrichtung der Malteser Kinderhilfe sowie deren Schützlinge zu unterstützen und Runde für Runde Geld zu sammeln. dm drogerie markt veranstaltete den Benefizlauf im Rahmen der {miteinander}-Initiatve anlässlich des 40-jährigen Firmenjubiläums in Österreich.

Amstetten/Wals, 12. September 2016. Viele verschwitzte, aber glückliche Gesichter sah man am 11. September im Umdasch Stadion, wo zwischen 10.00 Uhr und 12.00 Uhr ein Benefizlauf zugunsten des Hilde Umdasch Hauses stattfand. Die Einrichtung der Malteser Kinderhilfe in Amstetten bietet Kurzzeit- und Langzeitpflege sowie Hospizbetreuung für schwerkranke Kinder und Jugendliche, um Familien in Notsituationen an einem Ort der Geborgenheit zu helfen. Insgesamt schafften die 300 fleißigen Sportler zusammen 5.220 Runden – das sind beachtliche 2.088 Kilometer. Für jede vollständig gelaufene Runde gab es von dm 1,50 Euro, womit sich das Hilde Umdasch Haus am Ende des Tages über 7.830 Euro freuen konnte. Doch es kam noch besser: Spontan rundeten dm drogerie markt und Quehenberger Logistics auf 10.000 Euro auf!
Die Stadtgemeinde Amstetten nahm ebenfalls mit 41 Läufern teil und spendete deren 781 erlaufene Runden in der Höhe von 1.172 Euro direkt an das Hilde Umdasch Haus.

Mehr Informationen dazu:

http://pr.dm-drogeriemarkt.at/News_Detail.aspx?id=39823&menueid=5306&l=deutsch&tab=0

https://www.dm-miteinander.at/de/siegerprojekte-entdecken/malteser-kinderhilfe-hilde-umdasch-haus/2.088-gelaufene-kilometer-fuer-den-guten-zweck/

Fotorechte: © dm/ Hinterramskogler
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01.10.2016 – Benefizabend zugunsten des MALTESER Betreuungsdienstes. Lesung mit Burgschauspielerin Lotte LEDL

Die weit über die österreichischen Grenzen hinaus bekannnte Theater- und Filmschauspielerin wird zugunsten des MALTESER Betreuungsdienstes unter dem Titel „Vom ewigen Alltag“ Texte und Gedanken von J.W. Goethe, Heinrich Heine, Kurt Tucholsky, Peter Altenberg und Hugo Wiener lesen.

Wo: Haus Hofmannsthal, 1030 Wien, Reisnerstraße 37
Wann: 01. Oktober 2016, 18.00 Uhr

Nähere Informationen finden Sie hier!

17.09.2016 – Benefizveranstaltung „Mittagessen mit Musik der Tanzgeiger“

Der MALTESER Alten- und Krankendienst bittet zu einer Benefizveranstaltung zugunsten der Arbeit des MAKD.

Wann: 17. September 2016, 11.30 Uhr
Wo: 7332 Kobersdorf, im Rittersaal von Schloss Kobersdorf

Kostenbeitrag: EUR 50,–

Die Reservierung für das Essen erfolgt durch die Einzahlung auf:
IBAN: AT79 1919 0000 0019 0363
BIC: BSSWATWW

Bitte bei der Überweisung unbedingt die Anzahl der Personen und Zweck der Zahlung, entweder „Spende“ oder „Essen“ anführen!

Nähere Informationen finden Sie hier!

19.08.2016 – Welttag der humanitären Hilfe: Ohne Ursachenbekämpfung führt humanitäre Hilfe ins Leere

Malteser International zum Welttag der humanitären Hilfe

Köln. Zum Welttag der humanitären Hilfe am 19. August weist Malteser International auf den ungebremsten Bedarf an humanitärer Hilfe hin und mahnt an, die Ursachenbekämpfung von Krisen und Konflikten nicht zu vergessen: „Humanitäre Hilfe ist derzeit auf einem Rekordniveau, aus ihrer ursprünglichen Notfunktion ist in einigen Teilen der Welt allerdings ein Normalzustand geworden. Sie droht endlos zu werden, wenn nichts an den Ursachen von Konflikten getan wird. Denn die humanitäre Hilfe lindert nicht nur Leid, sondern im allerschlimmsten Fall auch den notwendigen politischen Handlungsdruck. Wenn politisch gar nichts mehr geht, geht ja immer noch humanitäre Hilfe“, sagt Sid Johann Peruvemba, Programmdirektor und stellvertretender Generalsekretär von Malteser International.
Malteser International weist darauf hin, dass Konflikte ihren Ursprung meist in sozialen Ungerechtigkeiten und schlechter Regierungsführung von korrupten und machthungrigen Eliten haben. Daher sei neben dem Bereitstellen unparteilicher und neutraler humanitärer Hilfe an der Perspektive einer stärkeren sozialen Gerechtigkeit unbedingt festzuhalten. „Wir brauchen beides: Humanitäre Hilfe, die die größte Not lindert, und eine gute Entwicklungspolitik, die soziale Ungerechtigkeit beseitigt und gute Regierungsführung fördert“, so Peruvemba.
Die Stärkung der Zivilgesellschaft und der lokalen Akteure gehört dabei laut Peruvemba zu den notwendigen Teilen einer guten und mit Perspektive versehenen Hilfe. Sie sei ein Fundament für die zivile Krisenprävention, die ein weiteres wichtiges Instrument zur Vermeidung von Konflikten sei. Auch müsse die konfliktsensible Gestaltung der Hilfsmaßnahmen wieder stärker akzentuiert werden, damit mögliche negative Wirkungen der Hilfe gelindert werden.
Weltweit leistete Malteser International im ersten Halbjahr 2016 Nothilfe für mehr als 82.000 Menschen, versorgte sie mit Nahrungsmitteln, Hygieneartikeln, Kleidung oder Decken und stellte Notunterkünfte für Menschen auf der Flucht oder Betroffene von Naturkatastrophen bereit. Rund 85.000 Menschen konnte Malteser International einen Zugang zu sauberem Trinkwasser ermöglichen.

Der Welttag der humanitären Hilfe erinnert am 19. August an alle, die helfen und dabei ihr Leben riskieren, ob als Freiwillige oder Mitarbeitende in Hilfsorganisationen.

Achtung Redaktionen: Sid Johann Peruvemba, Programmdirektor von Malteser International, steht für Interviews zur Verfügung.
Vermittlung: +49-(0)221-9822-155, katharina.kiecol(at)malteser-international(dot)org

Die MALTESER rufen zu Spenden für die Menschen in der Region auf:

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Stichwort: „Humanitäre Hilfe“

Malteser International ist das weltweite Hilfswerk des Souveränen Malteserordens für humanitäre Hilfe. Die Organisation leistet in rund 100 Projekten in mehr als 20 Ländern Hilfe für Menschen in Not, unabhängig von deren Religion, Herkunft oder politischer Überzeugung. Die christlichen Werte und die humanitären Prinzipien der Unparteilichkeit und Unabhängigkeit bilden die Grundlage der Arbeit.

Weitere Informationen: www.malteser-international.org und www.orderofmalta.int

Copyright: Malteser International
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09.08.2016 – Erstes Hauskonzert in Flüchtlingsheim

Mit großer Begeisterung wurde das Hauskonzert von Sofia Taliani im Flüchtlingsheim Ziedlergasse aufgenommen. Es war das erste Konzert der gebürtigen Römerin in diesem ungewöhnlichen Rahmen!

Wien (OTS) – Die Pianistin und gebürtige Römerin, Sofia Taliani, spendete in Kooperation mit den Maltesern im Zuge ihres Projekts „United Street Pianos“ einen Flügel an das Johanniter-Flüchtlingshaus Ziedlergasse in Wien-Liesing und gab ein Klavierkonzert für rund 40 begeisterte Gäste, darunter Bewohner des Hauses sowie für Freunde und Unterstützer der Johanniter.
„United Street Pianos will die Flüchtlinge mit dem geschenkten Wiener Flügel in emotionaler und kreativer Hinsicht unterstützen. Die Johanniter geben den Menschen ein Zuhause, wir geben ihnen mit dem Klavier die Möglichkeit, sich durch Musik auszudrücken“, fasst Taliani die Idee zu diesem einzigartigen Abend zusammen.

Taliani spielte in diesem ungewöhnlichen Rahmen ihre sehr persönliche Mischung aus Klassik, Jazz, Folk und zeitgenössischer Musik. Nach dem Konzert nutzten auch die Bewohner, allen voran die Kinder, die Gelegenheit, gemeinsam zu musizieren.

„Wir haben das Klavier Johann getauft“, erzählt Gabrielle Ségur-Cabanac, die Johanniter Hausleiterin, „es ist das erste öffentliche Klavier in Österreich.“

Von London bis Liesing

United Street Pianos wurde am 11. September 2014 in Venedig ins Leben gerufen, um Bahnhöfe, Spitäler, Flüchtlingsheime und Flughäfen mit Straßen-Klavieren zu lebendigeren und menschlicheren Orten zu machen.

Ihre Inspiration für das Projekt fand Taliani, als sie zwei Monate in St Pancras Station in London auf den dortigen Straßenklavieren spielte. Nachdem sie die Anteilnahme einer großen Zahl von Menschen erlebte, die fast 24 Stunden am Tag spielten, zuhörten und miteinander kommunizierten, und – mithilfe der drei Klaviere – den Bahnhof in einen etwas lebendigeren und menschlicheren Ort verwandelten, wollte sie eine eigene Version für die Stadt Venedig schaffen.

Neben Venedig stehen heute weitere Straßen-Klaviere auf den Bahnhöfen in den Städten Mailand, Turin, Florenz, Rom, Padua und Neapel. Weitere Informationen findet man auf der Website unter www.unitedstreetpianos.weebly.com.

Fotos für die Medienarbeit finden Sie unter:
www.johanniter.at/fotodownload/aktuell
Fotocredit: (c)Malteser
Rückfragen & Kontakt:

Die Johanniter
Mag. Claudia Desbalmes, MA
Kommunikation & Marketing
+43 1 470 70 30 – 5715
claudia.desbalmes@johanniter.at
www.johanniter.at

Presseartikel:

http://m.heute.at/news/oesterreich/wien/freizeit/art85952,1327470

Die Widmungstafel wurde übergeben. Das Klavier wurde Johann getauft und lädt zum Spielen ein.
Sofia Taliani, die gebürtige Römerin, spielt mit Leidenschaft ihre persönliche Mischung aus Klassik, Jazz, Folk und zeitgenössischer Musik.
Die Kinder nehmen den Flügel mit Begeisterung an und üben Kinderlieder. Ein Mädchen möchte zukünftig Klavierunterricht nehmen.
Dipl. Ing. Johannes Bucher, Präsident der Johanniter bedankt sich bei der Künstlerin für ihr Engagement.

30.07.2016 – MALTESER Benefiz-Ball 2016

Inmitten der Salzburger Altstadt in der Alten Fürsterzbischöflichen Residenz, mit Blick auf den Residenzbrunnen und dem Domplatz – der Spielstätte des „Jedermann“, fand unser diesjähriger MALTESER Benefizball 2016 statt.

Schon seit Jahren wollen wir in Salzburg die Tradition der MALTESER Gesellschaftsabende zur Sommerzeit wieder aufleben lassen.

Der Reinerlös des Abends soll neben der laufenden Arbeit der MALTESER in Salzburg vor allem das Internationale MALTESER Sommerlager unterstützt werden, das 2017 im Herzen der Salzburger Altstadt stattfindet. Mehr als 200 Jugendliche mit Behinderung aus über 30 Nationen werden dabei gemeinsam eine unbeschwerte Ferienwoche verbringen.

12.07.2016 – Bürgerkriegsähnliche Zustände im Südsudan
Arbeit von Malteser International geht weiter

Wau. Seit dem Unabhängigkeitstag am Wochenende kommt es in Juba, der Hauptstadt des fünf Jahre alten Staates Südsudan, zu bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen. „Die Menschen fliehen aus ihren Häusern in sichere Gebiete, die von der UN bewacht werden. Noch beschränken sich die Kämpfe vor allem auf die Landeshauptstadt. Aber auch in unseren anderen Projektgebieten, wie in der Stadt Maridi, beobachten wir, dass die Menschen ihre Häuser nicht mehr verlassen, weil sie Angst vor Kampfhandlungen haben“, sagt Roland Hansen, Leiter der Afrikaabteilung bei Malteser International.

In der Region Wau mussten bereits vor zwei Wochen geschätzte 90.000 Menschen vor erneut aufflammender Gewalt fliehen. Rund 40.000 Vertriebene befinden sich nun in Camps in der Stadt Wau, weitere 40.000 bis 50.000 Personen sind über die umliegenden Dörfer verteilt. „Gerade jetzt brauchen die Südsudanesen unsere Hilfe. Der Bedarf an Wasser und Lebensmitteln unter den Vertriebenen ist groß“, sagt Hansen. Um die Wasserversorgung der Menschen zu verbessern, bohrt Malteser International in der Region Wau Brunnen und bereitet weitere Nothilfe vor.

Insgesamt mussten im Südsudan mehr als 2,5 Millionen Menschen, Flüchtlinge und Vertriebene im eigenen Land, ihre Heimat verlassen. Trotz des im August 2015 abgeschlossenen Friedensabkommens, kommt es in dem Land immer wieder zu Ausbrüchen von Gewalt. „Wir können nur dringend an alle Parteien appellieren, die Kampfhandlungen unverzüglich einzustellen. Ohne Frieden gibt es keine Zukunft für die vielen Menschen, die im Südsudan auf der Flucht sind“, sagt Hansen. Die internationale Gemeinschaft fordert er auf: „Ein so junger, von Rebellen gegründeter Staat bedarf der intensiven Unterstützung bei der Nationenbildung und bei der Befriedung der zahlreichen ethnischen Gruppen, die sich von den zwei dominierenden Volksgruppen nicht mitgenommen fühlen.“

Malteser International ist seit 1996 im Südsudan tätig. Seit Oktober 2014 setzt Malteser International ein Programm zur nachhaltigen Ernährungssicherung in Wau um. Auch in der Stadt Maridi kümmert sich Malteser International um eine bessere Ernährung der Menschen. In Juba planen die Mitarbeiter die Menschen mit Wasser, Sanitäranlagen und Küchengärten zu versorgen. Malteser International betreibt in Rumbek eine Schule für Krankenpfleger und Laborassistenten. In der Nähe des Ortes betreuen Mitarbeiter außerdem ein Dorf von Leprakranken.

Die MALTESER rufen zu Spenden für die Menschen in der Region auf:

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Stichwort: „Südsudan“

Kontodaten der MALTESER in Österreich:

Malteser Hospitaldienst Austria
IBAN: AT 85 1920 0615 2372 3030
BIC: SCHOATWWXXX

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Stichwort: „Südsudan“

Redaktion: Roland Hansen, Leiter der Afrikaabteilung von Malteser International, steht für Interviews und O-Töne zur Verfügung.
Vermittlung: Tel. +49 (0)151/ 14 73 95 70.

Malteser International ist das weltweite Hilfswerk des Souveränen Malteserordens für humanitäre Hilfe. Die Organisation leistet in rund 100 Projekten in mehr als 20 Ländern Hilfe für Menschen in Not, unabhängig von deren Religion, Herkunft oder politischer Überzeugung. Die christlichen Werte und die humanitären Prinzipien der Unparteilichkeit und Unabhängigkeit bilden die Grundlage der Arbeit.

Weitere Informationen:

www.malteser-international.org und www.orderofmalta.int 

Der Reinerlös des Abends soll neben der laufenden Arbeit der MALTESER in Salzburg vor allem das Internationale MALTESER Sommerlager unterstützt werden, das 2017 im Herzen der Salzburger Altstadt stattfindet. Mehr als 200 Jugendliche mit Behinderung aus über 30 Nationen werden dabei gemeinsam eine unbeschwerte Ferienwoche verbringen.

Fotocredit Malteser International
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23.06.2017 – Artikel KathPress.at

Ein einfaches „Ja“ zwang Hessam zur Flucht

Der 23-jährige Iraner Hessam floh im Oktober 2015 nach Österreich – Im März 2016 schrieb er einen Brief an Österreich, der durch die Tiroler Medien ging – Ein Portrait von Jennifer Mostögl

Innsbruck, 23.6.2016 (KAP) Ein einfaches „Ja“ hat das Leben des jungen Iraners Hessam auf den Kopf gestellt. Im Juli 2015 beantwortete er die Frage eines Professors an einer Universität in Teheran nach möglichen staatlichen Zensuren in den Medien mit „Ja“. Eine folgenschwere Antwort, die den 23-Jährigen am Ende zur Flucht aus seiner Heimat zwang. Fünf Monate später, im November 2015, schlief Hessam das erste Mal auf Österreichischem Boden. Von seinem Bett im Flüchtlingsquartier am Paschbergweg in Innsbruck aus schrieb er jenen Brief, der im März dieses Jahres durch die Tiroler Medien ging. Überfüllten Lagern ist Hessam dank des Engagements einer Bürgerin entkommen, Fortschritte auf seinem Weg zu einem sicheren Leben in Österreich gibt es bisher aber kaum – noch immer wartet er auf das Erstgespräch mit den Behörden.
In kurzem T-Shirt und Jeans sitzt Hessam am Tisch. Am linken Ohren trägt er einen kreuz-förmigen Stecker. Hessam hatte bereits in seiner Heimat begonnen, die Bibel zu lesen; für einen Muslimen ein gefährliches Unterfangen im Iran, in dem es immer noch keine Religionsfreiheit gibt und Muslimen, die zum Christentum konvertieren, die Verfolgung droht. Seine Entscheidung, sich dem Christentum zuzuwenden, sorgte auch für böses Blut innerhalb der Familie. Hessams Vater ist muslimischer Prediger und akzeptiert die Entscheidung seines Sohnes bis heute nicht. Das alleine hätte den 23-Jährigen aber noch nicht aus seiner Heimat fliehen lassen.
Als turning-point in seinem Leben beschreibt Hessam einen Tag im Juli 2015 an einer Universität in Teheran. An jenem Juli-Tag sprach er das verhängnisvolle Ja“ aus. Die genauen Umstände möchte der junge Iraner nicht erzählen, zu groß ist die Angst um seine Familie und sein eigenes Schicksal bei einer möglichen Rückkehr.
In seinem Brief im März stellte der 23-Jährige allerdings klar: „Im Iran gibt es de facto keine Freiheit in Bezug auf Religion, politische Einstellung oder sexuelle Orientierung. Es genügt allein, anders zu denken, und man wird unter fadenscheinigen Anschuldigungen zum Tode verurteilt.“ Die mögliche Rückkehr schwebt seither wie ein Damoklesschwert über dem 23-Jährigen. Dort „erwartet mich nichts mehr. Keine Chance auf eine Ausbildung, keine Chance auf ein ruhiges und sicheres Leben“.

Flucht über Türkei und Mazedonien

In seiner Heimat nicht mehr sicher, fasste er im Oktober 2015 den Entschluss, den Iran zu verlassen. Gemeinsam mit seinem besten Freunden machte er sich auf den Weg nach Europa. Über die Grenze gelangte er in die Türkei und von dort mit dem Schiff weiter nach Griechenland. Zuvor aber eine Überfahrt in einem kleinen Boot. „So einem, wie man sie täglich in den Nachrichten sieht“, erzählt Hessam. In Mazedonien verlor er seinen Gefährten aus den Augen. Über Serbien ging es nach Kroatien und Slowenien, ehe er Österreich erreichte.
Zurzeit lebt der junge Iraner in der Wohnung einer Innsbruckerin und hat dort ein eigenes Zimmer. Mit der Paschberghalle sei das nicht zu vergleichen. Hier in seinem Zimmer habe er endlich Privatsphäre, finde Ruhe, um Deutsch zu lernen und in der Wohnung der Österreicherin gebe es auch keine Kämpfe, wie sie in der Parschberghalle auf der Tagesordnung gestanden hätten. Das tägliche Leben bestreitet er mit Mitteln aus der Grundversorgung. 240 Euro überweisen ihm die Tiroler Sozialen Dienste monatlich an Verpflegungs- und Taschengeld, 120 Euro bekommt er pro Jahr für Kleidung.
Er möchte sich trotzdem nicht beschweren, sondern Österreich danken – auch für die prekäre Lage in der Paschberghalle, die ihm die Motivation gab, den Brief zu schreiben. In seinem Brief bedankte er sich damals bei Polizei und Bevölkerung und erklärte, wie es den Flüchtlingen emotional geht.
Mittlerweile ist sein Deutsch gut genug, um auch Unterricht zu geben. Hessam ist Teil des Netzwerkes #refugeeslearn und jener 70 freiwilligen Lehrer, die zwei Mal pro Woche Flüchtlingen in Kleingruppen deutsch lernen. Anderen helfen zu können, gibt dem jungen Iraner jene Kraft, die er braucht, um in der unsicheren Lage im Moment durchzuhalten. Das im Iran abgebrochene Hochbau-Studium kann er in Österreich noch nicht fortsetzen, „dazu fehlt mir der positive Asylbescheid“. Ein Innsbrucker Architekt hat ihm jedoch die Chance gegeben, in seinem Büro ein Praktikum zu absolvieren.
Wie lange er noch auf sein Erstgespräch warten muss, habe man ihm nicht gesagt. In der Regel „kommen aber zuerst die Iraker und die Syrer dran, dann erst Menschen aus dem Iran“. Über seine Zukunft denkt er bewusst nicht viel nach – „das ruiniert mir sonst meinen Tag“. Der Glaube an Gott schenke ihm aber ein Grundvertrauen, „dass alles gut wird“. Im Moment wünsche er sich nichts mehr, als einen positiven Asylbescheid. Dann würde er sich in Österreich „sein Paradies auf Erden erschaffen“. Die Träume ganz aus seinem Alltag zu verbannen, gelingt ihm aber nicht immer: Manchmal träumt er davon, wie es wäre, in Österreich sein Studium fortsetzen zu können, sich Heim und Haus zu schaffen und einfach friedlich zu leben.

16.06.2016 – Qualitäts-Staatspreis für Flüchtlings-Einsatz

Haslauer: Unzählige freiwillige Helferinnen und Helfer sorgten für die Versorgung und Betreuung von Menschen auf der Flucht!

Salzburger Landeskorrespondenz, 16.06.2016

(LK) Der Einsatz zur Bewältigung des Flüchtlingstransits im Zeitraum Herbst 2015 bis Frühjahr 2016 wird nun mit einem Qualitäts-Sonderstaatspreis für Stadt und Land Salzburg sowie alle beteiligten Hilfs- und Einsatzorganisationen ausgezeichnet. Dieser Staatspreis wurde heute, Donnerstag, 16. Juni, im Palais Ferstel in Wien überreicht. Den Preis nahmen Vertreterinnen und Vertreter von Stadt und Land sowie der Einsatzorganisationen gemeinsam mit Salzburgs Vizebürgermeister Harry Preuner entgegen.
Zwischen 31. August 2015 und 22. März 2016 haben weit mehr als 350.000 Menschen auf der Flucht ihre Route über Salzburg genommen. An Spitzentagen wurden anfangs sogar mehr als 10.000 Flüchtlinge gezählt. Der überwiegende Teil dieser Menschen wurde mit Verpflegung, mit einem Schlafplatz, einer Decke, sowie Bekleidung und Waschgelegenheit grundversorgt. Mehr als 600.000 Mahlzeiten wurden ausgegeben. 150 Tonnen an Kleidung, Hygieneartikel und Lebensmittel wurden verteilt.
Anlässlich der Verleihung des Qualitäts-Sonderstaatspreises für Stadt und Land Salzburg sowie alle beteiligten Hilfs- und Einsatzorganisationen für die hervorragende Bewältigung der Flüchtlingskrise hob Landeshauptmann Wilfried Haslauer die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten hervor: „Unzählige freiwillige Helferinnen und Helfer von Rotem Kreuz, Samariterbund, Malteser Hospitaldienst, Caritas, Bauern helfen Bauern, Helferz, Train of Hope, Muslim Hands, Dolmetscherinnen und Dolmetscher und viele andere mehr, die ÖBB und Bayerische Oberlandbahn, zahlreiche Einsatzkräfte von Bundesheer, Feuerwehr und Polizei sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Stadt und Land Salzburg sorgten von Ende August 2015 weg für einen geordneten Ablauf sowie eine humanitäre Versorgung und die Betreuung der Menschen auf der Flucht“, so Haslauer.

Den gesamten Artikel finden Sie hier!

LMZ Franz Neumayr

13.06.2016 – Flüchtlingshelfer wollen „gemeinsam anpacken“

Kein Streit, sondern gemeinsames Anpacken ist notwendig, um die Flüchtlinge in Österreich gut zu integrieren. Davon waren Flüchtlingshelfer bei einem österreichweiten Treffen am Sonntag in der Stadt Salzburg überzeugt.
Rund 150 Freiwillige aus ganz Österreich, die in der Flüchtlingshilfe arbeiten, trafen sich am Sonntag im Bildungszentrum St. Virgil in Salzburg-Aigen. Die Initiative „Österreich hilfsbereit“ organisierte die Tagung. Denn tagtäglich sind engagierte und einsatzwillige Helfer für Flüchtlinge im Einsatz.

„Müssen Mitte finden“

„Was ich mir sehr wünschen würde, ist, dass dieses rechts-links, schwarz-weiß, dick-dünn, aggressiv-nicht aggressiv aufhört“, sagt Flüchtlingshelferin und Ex-ÖVP-Landesrätin Doraja Eberle. „Wir müssen eine gemeinsame Mitte finden, weil wir nur gemeinsam die Situation, die wir jetzt haben – nämlich Menschen, die bei uns bleiben werden – schaffen können.“ „Ich bin auch vor 24 Jahren als Flüchtling nach Österreich gekommen“, sagte Flüchtlingshelfer Abdullahi A. Osman. „Und ich kann jetzt helfen, indem ich den Flüchtlingen sage, dass es vor allem wichtig ist, die Sprache zu lernen und irgendwie Teil dieser Gesellschaft zu sein. Es ist nicht einfach – aber man muss es einfach versuchen.“

Den Beitrag vom ORF „heute mittag“ sehen Sie hier!

Copyright: Leopold Neumayr - Österreich hilfsbereit
Copyright: Leopold Neumayr - Österreich hilfsbereit
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07.06.2016 – „Eine fast unmögliche Freundschaft“

„Kreuz und quer“ begleitet einen Rabbi, einen Pfarrer und einen Imam ins Heilige Land
Außerdem: Diskussion zum Thema „Was ist eine gute Religion?“

Treffen einander ein Rabbi, ein Pfarrer und ein Imam … Was wie der Beginn eines Witzes klingt, hat sich tatsächlich ereignet: „kreuz und quer“ hat die drei Herren aus Österreich ins Heilige Land begleitet, wo sie gemeinsam die bedeutendsten Pilgerorte ihrer Religionen aufgesucht und über Gemeinsamkeiten und Unterschiede ihrer Religionen gesprochen haben: Rabbi Schlomo Hofmeister, Pfarrer Ferenc Simon und Imam Ramazan Demir.
Mit ihrer Reise unternehmen die drei – gemeinsam mit Studierenden – einen scheinbar unmöglichen Versuch. Denn in der öffentlichen Wahrnehmung stehen einander die drei Religionen distanziert gegenüber. Zudem bedeutet die Befolgung der Regeln der jeweiligen Religion auch sich abzugrenzen: Männer von Frauen, Muslime von Juden, Juden von Christen. Es bedeutet unterschiedliche Zeiten einzuhalten, in denen man betet, fastet, arbeitet, keiner Arbeit nachgehen soll. Es bedeutet, bestimmte Orte nicht aufsuchen zu dürfen. Es bedeutet, dass Gemeinsamkeit oft nicht möglich ist. Dass dennoch nicht nur ein Nebeneinander, sondern ein Miteinander und sogar Freundschaft über Religionsgrenzen hinweg möglich ist, dokumentiert Peter Beringers Film „Eine fast unmögliche Freundschaft“, den „kreuz und quer“ – präsentiert von Doris Appel – am Dienstag, dem 7. Juni 2016, um 22.35 Uhr in ORF 2 zeigt.

Den gesamten Beitrag sehen Sie hier!

Copyright: ORF/Peter Beringer
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28.05.2016 Land Salzburg Dankesempfang für Helfer in der Flüchtlingsbetreuung

Landeshauptmann Wilfried Haslauer beim Dankesempfang für Helferinnen und Helfer von Rotes Kreuz, Samariterbund und MALTESER Hospitaldienst.

Mit einem großen Empfang dankte das Land Salzburg heute, Samstag, 28. Mai, im Amadeus Terminal 2 am Salzburger Flughafen den Helferinnen und Helfern vom Roten Kreuz, vom Samariterbund und vom Malteser Hospitaldienst für ihren Flüchtlingseinsatz. „Wir haben eine riesengroße Aufgabe gemeistert und nicht zuletzt auch dank der Hilfsbereitschaft der Salzburger Bevölkerung. Eine beeindruckende Kraft der Hilfsbereitschaft und der Menschlichkeit zeigt die Geschlossenheit und den Willen der Zusammenarbeit in unserem Land“, so Landeshauptmann Wilfried Haslauer beim Empfang.
Mehr als ein halbes Jahr stand das Land Salzburg angesichts der vielen durchreisenden Flüchtlingsströme tagtäglich vor der großen Herausforderung, diese Ausnahmesituation mit dem nötigen humanitären Verantwortungsbewusstsein unserer Gesellschaft zu bewältigen, aber auch weitgehend geregelte Alltagsbedingungen für die Bevölkerung sicherzustellen. „Was hier von allen Organisationen und freiwilligen Helferinnen und Helfern in diesem langen Zeitraum an tatkräftigem Engagement, an Logistik und an persönlichem Einsatz geleistet wurde, kann nicht hoch genug bedankt und anerkannt werden“, so der Landeshauptmann.
Zwischen 31. August 2015 und 22. März 2016, als das Camp Asfinag nach dem Nachlassen des Flüchtlingsstroms stilleglegt wurde, haben weit mehr als 350.000 Menschen auf der Flucht ihre Route über Salzburg genommen; an Spitzentagen wurden anfangs sogar über 10.000 Flüchtlinge gezählt. Der überwiegende Teil dieser Menschen wurde mit Verpflegung, mit einem Schlafplatz, einer Decke, sowie Bekleidung und Waschgelegenheit grundversorgt. Mehr als 600.000 Mahlzeiten wurden ausgegeben und ohne über den tausend freiwilligen Helferinnen und Helfern wäre all das logistisch gar nicht zu bewältigen gewesen. 150 Tonnen an Kleidung, Hygieneartikel und Lebensmittel wurden verteilt. „Ich habe noch nie so eine eng zusammen geschweißte Teambildung in einer Rettungs- und Versorgungskette gesehen. So viel an großartiger Zusammenarbeit, gemeinsamer Kraft und einer unglaublichen Zivilcourage aller“, sagte Haslauer. Im Tagesschnitt waren fast 1.500 Menschen zu betreuen und zu versorgen. Darüber hinaus mussten 32.560 sanitätsdienstliche und medizinische Hilfeleistungen durchgeführt, 824 Patienten mussten in ein Krankenhaus gebracht werden. Von dem heute eingeladenen Kreis der vielen Helferinnen und Helfer waren insgesamt 951 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit in Summe 41.562 Einsatzstunden über diesen gesamten Zeitraum im Einsatz, davon 758 vom Roten Kreuz Salzburg mit 36.755 Einsatzstunden und weiteren 4.807 Einsatzstunden durch 121 Helferinnen und Helfer vom Malteser Hospitaldienst Salzburg und  72 Helferinnen und Helfer vom Samariterbund Salzburg.

Copyright: LMZ/Franz Neumayr
Copyright: LMZ/Franz Neumayr

25.05.2016 – Katholikentag – Presseaussendung MALTESER Deutschland

Leipzig. Die ersten Besucher des Katholikentages haben sich bereits in den Gemeinschaftsunterkünften eingefunden. Erste Teilnehmer, die mobil eingeschränkt sind, werden vom Fahrdienst der Malteser in besonderen Wagen zu ihrem Ziel auf dem Katholikentag gefahren. „Der Katholikentag kommt ins Rollen. Wir sind gut vorbereitet auf die Gäste und stehen für die sichere Versorgung der uns anvertrauten Menschen bereit“, sagt Gesamteinsatzleiter Benedikt Liefländer am Mittwochnachmittag. Rund um den Hauptbahnhof sind in zwei Abschnitten für die täglich mehr als 35.000 Besucher der Veranstaltung Ärzte und Sanitäter postiert. Insgesamt werden 450 Einsatzkräfte der Malteser im Schichtverfahren für den Sanitätsdienst, die Unterbringung von rund 2.500 Dauerteilnehmern, den Fahrdienst und die Begleitung von Menschen mit Behinderung sorgen.

Einen ersten Einsatz hatten die Malteser bereits während des Aufbaus einer Sanitätsstation am Dienstagnachmittag. In einem nahegelegenen Haus war ein Feuer ausgebrochen. Vor Eintreffen der Feuerwehr hatten die Sanitäter alle Bewohner des Hauses informiert, aus dem Haus geholt und betreut. Die Feuerwehr löschte den Brand, Personen kamen zum Glück nicht zu Schaden.

Weitere Informationen:
Klaus Walraf
Tel. 0151 / 147 395 70;
Klaus.Walraf (at) malteser.org
www.malteser.de

MALTESER Projekt RefuKids – Flüchtlingskindern unbeschwerte Stunden in Wien ermöglichen!

Ein Artikel in der Zeitung „Der Sonntag“ vom 08.05.2016 und einen Beitrag auf Radio Klassik.

Helfer im Einsatz – Bibel TV zeigt Serie über die Arbeit des Malteser Hilfsdienstes Deutschland!

Vielseitiges ehrenamtliches Engagement im Porträt, wöchentlich ab Fr., 29.4.2016, 18:15 Uhr

Das rote Wappen mit dem achtspitzigen weißen Kreuz kennt jeder aus dem Alltag – auf Rettungswagen im Straßenverkehr oder bei der Unterstützung pflegebedürftiger Angehöriger. Weniger bekannt hingegen dürfte die Geschichte des international tätigen, katholischen Malteserordens sein, dessen Mission das ehrenamtliche Engagement im Dienste Armer, Kranker und Schwacher ist.
Gegründet im 11. Jahrhundert  in Jerusalem, gab der Orden Pilgern ungeachtet ihrer Herkunft und ihres Glaubens Schutz und Unterkunft. 1113 stellte der damalige Papst das Hospital des Ordens unter den Schutz der Kirche.
Der Malteserorden zählt heute weltweit über 12.500 Mitglieder. Seinen Namen erhielt er durch seinen früheren Hauptsitz auf Malta. Heute hat er seine Residenz in Rom und betreibt medizinische, soziale und humanitäre Projekte in 120 Ländern. Um seiner Aufgabe gerecht  werden zu können, unterhält der Orden diplomatische Beziehungen mit über 100 Staaten und nimmt in der UNO Beobachterstatus ein.
In Deutschland sind die Malteser an über 700 Standorten präsent –  in der Seniorenbetreuung sowie in Krankenhäusern und der Hospizarbeit, bei der Erste-Hilfe- und Pflege-Ausbildung, im Rettungsdienst und dem Zivil- und Katastrophenschutz sowie in der Jugendarbeit  und  der Suchtprävention. Ein aktueller Schwerpunkt ist die Flüchtlingsbetreuung und -integration.

Die erste Folge der Serie „Helfer im Einsatz“ beschäftigt sich mit der Entstehung des Hilfsdienstes nach dem Weltkrieg. Gegründet unter anderem auf Empfehlung von Bundeskanzler Konrad Adenauer, gelingt es dem Malteser Hilfsdienst, tausende, überwiegend junge Ehrenamtliche zu Helfern für die vielen Bedürfnisse der Nachkriegszeit auszubilden. Weitere Folgen widmen sich den Themen Demenz, Hospizarbeit, Flüchtlingshilfe, Migrantenmedizin, seltene Krankheiten und Auslandseinsätze.
Weitere Sendetermine sind:
06. Mai 2016, 18.15 Uhr
13. Mai 2016, 18.15 Uhr
20. Mai 2016, 18.15 Uhr

Mehr Informationen auf www.bibeltv.de

05.05.2016 – Kassian-Prozession

Im Jahre 1704 erhielt Fürstbischof Kaspar Ignaz v. Künigl eine große Reliquie des hl. Kassian, die von Imola nach Brixen feierlich übertragen wurde.
In Erinnerung an die Übertragung dieser Reliquie und zum Dank für die Verschonung vor Verwüstung und Unheil durch feindliche Heere wurde für alle Zukunft eine Prozession zu Ehren des hl. Kassian gelobt.
Als Bekenntnis tiefen Glaubens und als wunderbare Verehrung des Heiligen war die Prozession schon sei jeher weit über die Stadtgrenzen Brixens hinaus bekannt und wird noch heute von Gläubigen aus allen Teilen des Landes besucht.

Viele Österreicher pilgern im Marienmonat Mai nach Lourdes!

Ein Artikel auf www.kathpress.at

Wien-Lourdes, 04.05.2016 (KAP) Im Marienmonat Mai stehen auch heuer wieder besonders viele Wallfahrten nach Lourdes auf dem Programm. So begleitet beispielsweise der Kärntner Bischof Alois Schwarz von 5. bis 10. Mai eine heimische Pilgergruppe in den südfranzösischen Wallfahrtsort. Er steht an der Spitze der 178. österreichischen Lourdes-Wallfahrt, eine Flugwallfahrt für Gesunde und Kranke, organisiert vom Marianischen Lourdes-Komitee in Wien. Mit mehr als 280 Pilgerinnen und Pilgern aus ganz Österreich wird Bischof Schwarz in Lourdes u. a. mehrere Pilgermessen feiern, an der Sakraments- und der Lichterprozession teilnehmen sowie Kreuzwegandachten leiten.

Den ganzen Artikel finden Sie hier!

Erdbeben in Ecuador: Mehr als sieben Millionen Menschen betroffen

Malteser International steht für Wiederaufbauhilfe bereit

Auch eine Woche nach dem schweren Erdbeben der Stärke 7,8, das Ecuador in der Nacht vom 16. auf den 17. April erschütterte und die drei Küstenstädte Manta, Portoviejo und Pedernales fast vollkommen zerstörte,  sind viele Straßen immer noch unpassierbar. Dies erschwert die Hilfe für die Überlebenden und die Suche nach Vermissten enorm. Malteser International hat nach der Katastrophe umgehend mit der nationalen Assoziation des Malteserordens Kontakt aufgenommen. Malteser Helfer begannen bereits einen Tag nach dem Beben damit, Kleidung, Nahrungsmittel, Medikamente und Matratzen an die Überlebenden der Katastrophe zu verteilen.
In Anbetracht der Tatsache, dass derzeit rund 10.000 Soldaten und 4.000 Polizisten bei Such- und Rettungsarbeiten im Einsatz sind und zusätzlich bereits Länder wie Mexiko, Kolumbien und Venezuela aus der Region Helfer in das Katastrophengebiet entsandt haben, wird Malteser International derzeit jedoch kein eigenes Team nach Ecuador entsenden. „Die lokalen und regionalen Kräfte sind bestens ausgerüstet und qualifiziert, um die Rettung und Erstversorgung der Menschen sicherzustellen.“, erklärt Ingo Radtke, Generalsekretär von Malteser International. „Wir stehen jedoch in engem Kontakt mit den Maltesern in Ecuador und werden die weitere Entwicklung beobachten. Sollte unsere Hilfe in der zweiten Phase und im Wiederaufbau benötigt werden, werden wir über Malteser International in Amerika und unsere Partner vor Ort umgehend weitere Hilfe leisten und den Menschen in Ecuador bei ihrem Neuanfang beistehen.“

Jetzt Online Spenden!

Kontodaten der Malteser Spendenkonten in Österreich:
Malteser Hospitaldienst Austria
IBAN: AT 85 1920 0615 2372 3030
BIC: SCHOATWWXXX

Stichwort: „Erdbeben Ecuador“

In Pedernales beispielsweise ist die Wasseraufbereitungsanlage eingestürzt, so dass die Bewohner derzeit weder Strom noch Trinkwasser haben. Die Versorgung der Menschen mit sauberem Wasser und die Wiederherstellung einer sanitären Grundversorgung haben daher oberste Priorität. Der Wiederaufbau des Landes wird Jahre dauern. Gleichzeitig ist es wichtig, die Menschen besser auf zukünftige Beben und auch vor Vulkanausbrüche vorzubereiten und vor deren Auswirkungen zu schützen. Malteser International wird die Menschen in Ecuador bei ihrem Neuanfang unterstützen und sich auch für eine bessere Katastrophenvorsorge im Land engagieren.
Die Zahl der Toten nach dem schweren Erdbeben ist laut Aussage der Katastrophenschutzbehörde von Ecuador zwischenzeitlich auf fast 600 gestiegen. Noch immer werden 155 Personen vermisst. Mehr als 7.000 Menschen wurden verletzt, knapp 25.000 Menschen leben immer noch in Notunterkünften. Insgesamt sind mehr als sieben Millionen Menschen von den Folgen der Katastrophe betroffen. Landesweit wurde der Ausnahmezustand verhängt.
Aufgrund der starken Zerstörungen brauchen die Menschen in Ecuador noch lange unsere Hilfe und Unterstützung.
Unsere Bitte an Sie: Spenden Sie! Jeder Euro hilft den Betroffenen vor Ort.

Weltgipfel in Istanbul: „Der Respekt vor dem Recht verpufft“

Religiöse Organisationen und Hilfswerke müssen mehr in internationale Hilfen einbezogen werden. Das fordert der Malteserorden angesichts des ersten Weltgipfels für Humanitäre Hilfe, der am 23.-24. Mai 2016 in Istanbul stattfindet.

Den ganzen Artikel finden Sie hier!

Albrecht Freiherr von Boeselager, Großkanzler des Malteserordens - RV

13.04.2016 – Holzbaupreis 2016

VOTING für das MALTESER Kinderhospiz – Hilde Umdasch Haus

JEDE STIMME ZÄHLT bitte VOTEN.

Hier kann gevotet werden Holzbaupreis 2016

24.02.2016 – Presseaussendung MALTESER Deutschland

Syrien: Trotz Hoffnung auf einen Waffenstillstand
Humanitäre Katastrophe unverändert
Auch die am Wochenende zwischen den USA und Russland erzielte Einigung auf einen Waffenstillstand wird kurzfristig nichts an der Not vieler Syrer ändern. Der ungehinderte und dauerhafte Zugang für humanitäre Organisationen… mehr

Video Syrienkrise: Damit die Wunden des Krieges heilen können

Copyright Malteser International
Copyright Malteser International

17.02.2016 – SozialMarie – Prize for social inovation

SozialMarie VOTING für die MALTESER Kinderhilfe – JEDE STIMME ZÄHLT bitte VOTEN.

Hier kann gevotet werden SozialMarie.org

17.02.2016 – Spendenbetrüger unterwegs: Polizei warnt vor „Falschen Maltesern“

Die betrügerischen „Malteser-Mitarbeiter“ verteilen dabei teils echtes Informationsmaterial der Malteser.

Aktuelle Presseberichte:
LPD Oberösterreich
www.nachrichten.at
www.regionews.at

15.02.2016 – 17.30 Uhr Beitrag auf ORF 2 „Heute Leben“ über das Hilde Umdasch Haus der Malteser Kinderhilfe

Den ganzen Beitrag hier!

15.02.2016 – Bericht über die Ausstellungseröffnung auf www.kurier.at – lebensart

Jugendliche einer NÖ-Kindergartenschule gestalteten Teil einer Sonderausstellung gegen Kinder im Krieg im HeeresGeschichtlichen Museum Wien.

Hier der gesamte Artikel!

Bilder dazu auf

13.02.2016 – Ordenstagung „Jesus von Nazareth“

Salzburg. Die Delegation Salzburg unseres Orden gab sich die Ehre anlässlich der Ausstellung zum Turiner Grabtuch „Wer ist der Mann auf dem Tuch“ zur diesjährigen Ordenstagung nach Salzburg einzuladen.

Mehr dazu hier!

11.02.2016 – Einladung zur Ausstellungseröffnung

Derzeit gibt es in vielen Ländern Krisen und Kriege, die Menschen dazu veranlassen, ihre Heimat zu verlassen und zu flüchten.
Mit diesem Projekt ist es uns ein Anliegen, das Geschehen rund um Flucht und Krieg durch die Augen der Kinder zu verdeutlichen und in ihrer Nacktheit zu präsentieren.

Weitere Informationen finden Sie hier!

31.01.2016 – Beitrag Wirtschaftsblatt.at – Malteser Ritterorden: Ein Königreich ohne Land

Wirtschaftswunder. In der 900 Jahre währenden Ordensgeschichte waren die Malteser Ritter unter anderem Mediziner, Krieger und Piraten. Jetzt kümmern sie sich um die Integration der Flüchtlinge.

Den vollständigen Artikel der Printausgabe finden Sie hier!

Den vollständigen Artikel der Online-Ausgabe finden Sie hier!

18.01.2016 – Impfaktion für Flüchtlinge

Der Malteser Hospitaldienst hat in der Paschberghalle in Innsbruck eine Grippeimpfung für Flüchtlinge durchgeführt. Das Ansteckungsrisiko in einem Massenquartier wie diesem sei höher.

Beitrag ORF Tirol Heute

Titelbild
Fotocredit: EDS, v.l.n.r. Bettina v. Trott zu Solz, Erzbischof Franz Lackner, Michael Hesemann, Dr. Elisabeth Hintner

04.12.2015 – MALTESER-Straßensammlung 2015

Österreicherinnen und Österreicher helfen beim Helfen

  • Jährliche Straßensammlung der MALTESER startet am 5. Dezember in Wien, weitere Sammlungen in Graz, Salzburg und im Burgenland/Schloss Halbturn.
  • Die Einnahmen kommen zu 100 Prozent bedürftigen Menschen und Flüchtlingen zugute.
  • Prominente Unterstützung durch Bundespräsident Dr. Heinz Fischer, Bundesminister für Europa, Integration und Äußeres Sebastian Kurz sowie Bürgermeister Dr. Michael Häupl.

Den vollständigen Text finden Sie hier!

Souveräner Malteser-Ritter-Orden

Johannesgasse 2 - 1010 Wien - Österreich | Telefon: +43 1 512 72 44 | E-Mail: smom@malteser.at